Effizienz in der Bioprozesstechnik durch KI, Simulation und Outsourcing
Der globale Markt für Bioprozesstechnik steht 2026 vor einem tiefgreifenden Umbruch: Der US Biosecure Act zwingt westliche Pharmaunternehmen zur Abkehr von chinesischen Partnerschaften – mit erheblichen Mehrkosten. Laut Bioplan Associates reagiert die Branche mit Investitionen in KI-gestützte Prozessautomation, kontinuierliches Downstream-Processing und physikbasierte Prozessmodellierung.
Autor: Thomas Gabrielczyk, freiberuflicher Kommunikationsberater und Inhaber Linkedinkanal „Insights & Interviews for biotech C-level executives“

Der globale Markt für Bioprozesstechnik steht 2026 vor einem tiefgreifenden Umbruch: Der US Biosecure Act zwingt westliche Pharmaunternehmen zur Abkehr von chinesischen Partnerschaften – mit erheblichen Mehrkosten. Laut Bioplan Associates reagiert die Branche mit Investitionen in KI-gestützte Prozessautomation, kontinuierliches Downstream-Processing und physikbasierte Prozessmodellierung.
Drei Trends begrenzen im Jahr 2026 verstärkt das Wachstum der Märkte für Bioprozesstechnik und Biomanufacturing: Unternehmen stehen vor Herausforderungen in der Geopolitik, bei den Lieferketten und beim Thema Fachkräftemangel. Neben einer zunehmenden Produktionsverlagerung von China in Länder und Regionen, die nach Inkrafttreten des US Biosecure Acts die US-Marktzulassung von Biologika nicht gefährden, steht die Kostenreduktion durch Outsourcing, Prozessautomation und In-silico-Simulation sowie At-line-Sensorik aktuell im Fokus vieler Entscheider.
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