
24.11.2026 - 26.11.2026
München
In einer Vielzahl von chemischen Produktionsprozessen müssen Flüssigkeitsgemische teilweise oder vollständig in ihre Bestandteile zerlegt werden. Die bedeutsamste thermische Trennmethode zur Separation von Gas-Flüssig-Gemischen ist die Destillation. Dabei fußt deren Bedeutung auch auf dem Vorteil der kontinuierlichen Arbeitsweise des Prozesses.
Zielgruppe: Entwicklungs- und Betriebsingenieure, die mit der Auslegung, Konstruktion, Inbetriebnahme und Betrieb von Destillationsanlagen befasst sind.
Leitung: Prof. Dr.-Ing. Harald Klein, Dr.-Ing. Sebastian Rehfeldt