26.11.2010 • Technik

Arbeit mit hochgefährlichen Viren

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Für fast 29 Mio. CHF hat die Schweiz ein biologisches Sicherheitslabor im Berner Oberland auf dem Gelände des Labors Spiez gebaut - es ist die erste Anlage des Landes, die Krankheitserreger der Risikogruppe 4 umfassend untersuchen kann. Untersucht werden hoch ansteckende Krankheitserreger, die entweder bewusst eingesetzt werden oder natürlich auftretend zu einer Epidemie führen können. Beispiele sind das Ebola- und das Marburgvirus. Für ein BSL-4-Labor muss eine Vielzahl von Vorschriften eingehalten werden, um Menschen und Umwelt zu schützen. Dies nicht nur im Rahmen des normalen Betriebs, sondern auch im Fall einer Störung wie Brand, Erdbeben oder Sturm. Die im Labor Spiez eingesetzten Belimed Sicherheits-Sterilisatoren wurden gezielt für diesen Einsatz entwickelt. Sie stellen die wichtigste Barriere zwischen Sicherheitslabor und Außenwelt dar. Biologische Abfälle oder infektiöse Stoffe werden sicher inaktiviert und anschließend entsorgt.

Anbieter

Belimed AG

Industriestrasse 12
6300 Zug
Schweiz

Kontakt zum Anbieter







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