
Lanxess befeuert Großanlage in Krefeld erstmals mit Wasserstoff
Lanxess setzt in Krefeld-Uerdingen erstmals Wasserstoff statt Erdgas zur Trocknung seiner Eisenoxidpigmente ein. Der Wasserstoff stammt aus der Chlorelektrolyse von Covestro.

Lanxess setzt in Krefeld-Uerdingen erstmals Wasserstoff statt Erdgas zur Trocknung seiner Eisenoxidpigmente ein. Der Wasserstoff stammt aus der Chlorelektrolyse von Covestro.

Das Gemeinschaftsprojekt von Evonik, Röhm, Lülsdorf Functional Solutions und SYNEQT Pipelines senkt den CO₂-Fußabdruck des Rohstoffs um rund 70 %.

Eine neue Hochtemperatur-Wärmepumpe in Herne wandelt Abwärme aus der Evonik-Chemieproduktion in Fernwärme um – für rund 1.000 Haushalte und bis zu 1.750 t CO₂-Einsparung pro Jahr.

Das KEI hat eine Studie zu Transformationsfaktoren für eine klimafreundliche Industrie veröffentlicht. Grundlage sind 30 Interviews mit energieintensiven Unternehmen, die CO₂-arme Technologien einsetzen.

Ein neuer Grünstromvertrag auf Basis bayerischer Wasserkraft senkt den CO₂‑Fußabdruck mehrerer deutscher Lanxess-Produktionsstandorte und unterstützt langfristige Klimaziele.

Andritz hat seine neue Elektrolyseur-Gigafactory in Erfurt eröffnet. Die Anlage produziert mit einem Gigawatt Kapazität etwa 160-200 Elektrolyseure pro Jahr für die europäische Wasserstoffwirtschaft.

Kunststoffe und Hitze vertragen sich meist nicht gut – ein Problem für die Trocknung in der Kunststoff-Herstellung und -Weiterverarbeitung.

Manufacturing-X, eine Initiative zur Etablierung eines föderalen Datenökosystems, strebt die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit der Industrie an. Leuchtturmprojekte wie Factory-X und Process-X konzentrieren sich auf die Einführung digitaler Lösungen in verschiedenen Leitindustrien, um effizientere Prozesse und CO2-Einsparungen zu ermöglichen. Die Schaffung eines digitalen Ökosystems auf Basis offener Standards fördert die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Industrie.
