Donaldson Filtration erweitert Standort in NRW

Mit einem feierlichen Spatenstich legte Donaldson Filtration am 9.

Abb. (v.l.n.r.): Peter Schaaf, Dr. Bettina Warnecke, Heiner Carstensen,...
Abb. (v.l.n.r.): Peter Schaaf, Dr. Bettina Warnecke, Heiner Carstensen, Michaela Noll, Martin M. Richter, Karl-Uwe Bütof und Stefan Löbbert beim ersten Spatenstich zum Bau des neuen Donaldson-Werks. © Donaldson
Mit einem feierlichen Spatenstich legte Donaldson Filtration am 9. Oktober 2018 am Standort Haan den Grundstein für die Werkserweiterung. Der Bau einer neuen Werkshalle ermöglicht langfristig der wachsenden Nachfrage nach modernen Filtrationstechnologien aus dem Hause Donaldson u.a. für die Getränke- und Lebensmittelindustrie gerecht zu werden.
„Unser künftiges Wachstum erfordert zusätzliche Produktions- und Laborkapazitäten“, erklärt Donaldson-Geschäftsführer Heiner Carstensen. „Wir freuen uns über den Vertrauensbeweis des Unternehmens, den Standort hier in Haan zu stärken. Eine wichtige Rolle spielten dabei die gute Qualifikation und die hohe Produktivität unserer Mitarbeiter vor Ort.“
Die Werkserweiterung ermöglicht vor allem weitere Schritte in der Entwicklung und Produktion von Filtrationslösungen für sterile Luft, Dampf und Flüssigkeiten. Die Inbetriebnahme des Neubaus ist für den Spätsommer 2019 geplant. Ministerialdirigent Karl-Uwe Bütof vom NRW-Wirtschaftsministerium sprach zum feierlichen Anlass über die Aufgabenstellung der Landesregierung und die Vernetzung von Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft im Zeitalter der Digitalisierung. Haans Bürgermeisterin Dr. Bettina Warnecke richtete das Wort an die Gäste und freute sich, dass die Filter von Donaldson auch in Zukunft „von Haan in die Welt“ gehen. Neben Bütof und Warnecke waren u. a. Michaela Noll, MdB, und Kreisdirektor Martin M. Richter der Einladung zu Donaldson gefolgt. 
 

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