14.05.2025 • Nachrichten

Fraunhofer IEG fördert Wasserstoff-Infrastruktur im Projekt TransHyDE 2.0

Die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien (IEG) beteiligt sich an der Initiative TransHyDE 2.0, die am 6. Mai 2025 in Berlin startet.

Ziel der Initiative ist es, die europäische Wasserstoff-Infrastruktur voranzubringen. Prof. Dr. Mario Ragwitz, Institutsleiter des Fraunhofer IEG, übernimmt die Position des zweiten Vorsitzenden für den Bereich der Forschungskoordination. Fraunhofer IEG wird seine Expertise in der Energiesystem- und Transformationsanalyse einbringen und Industrieunternehmen bei ihrem Forschungsbedarf unterstützen 1.

TransHyDE 2.0 knüpft an das bisherige nationale Wasserstoff-Leitprojekt TransHyDE an und erweitert den ganzheitlichen Ansatz um industriegetriebene Inhalte. Die Initiative versteht sich als Nukleus neuer Wasserstoff-Infrastrukturen und Derivat-Projekte, Beratungsplattform für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie als Vermittler zwischen Industrie und Forschung. Im Mittelpunkt stehen sieben Umsetzungsplattformen (Gasförmiger Wasserstoff, Flüssigwasserstoff, Ammoniak, Liquid Organic Hydrogen Carrier (LOHC), Dimethylether (DME) und Kohlenstoffdioxid und Methanol) sowie vier begleitende Forschungsplattformen zu den Bereichen Systemanalyse, Normierung und Sicherheit, Markt und Regulierung sowie Akzeptanz.

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© crosemann_GettyImage

Der Maschinenraum einer zukünftigen Wasserstoff-Infrastruktur

TransHyDE 2.0 knüpft an das bisherige nationale Wasserstoff-Leitprojekt TransHyDE an und erweitert den ganzheitlichen Ansatz um industriegetriebene Inhalte.

Die Initiative versteht sich als:

  •   Nukleus neuer Wasserstoff-Infrastrukturen & Derivat-Projekte
  •  Beratungsplattform für Politik, Wirtschaft & Gesellschaft
  •  Vermittler zwischen Industrie & Forschung
  •  Netzwerk entlang der Wasserstoff-Wertschöpfungskette

 Im Mittelpunkt stehen sieben Umsetzungsplattformen (Gasförmiger Wasserstoff, Flüssigwasserstoff, Ammoniak, Liquid Organic Hydrogen Carrier (LOHC), Dimethylether (DME) & Kohlenstoffdioxid und Methanol) sowie vier begleitende Forschungsplattformen zu den Bereichen Systemanalyse, Normierung & Sicherheit, Markt & Regulierung sowie Akzeptanz.

Unterstützung erhält TransHyDE 2.0 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Dr. Axel Bree, UAL II B Wasserstoffhochlauf und Energieforschung, wird den Beirat verstärken. Die Initiative startet mit zwölf starken Mitgliedern aus Forschung, Industrie und Wirtschaft, darunter Clean World Hydrogen Consulting, cruh21 – Part of Drees & Sommer, DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches, ENERTRAG SE, Eternal Power, Forschungsstelle für Energiewirtschaft, Fraunhofer IEG, Gas- und Wärme-Institut Essen, Mabanaft, NET4GAS., SEFE Securing Energy for Europe und ZBT - Zentrum für Brennstoffzellen-Technik

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