20.06.2012 • Technik

2D-Laserscanner nutzt Pulse Ranging Technology

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Spielen bei Opto-Sensoren Objektentfernungen eine Rolle, kommen in den meisten Fällen indirekte Messverfahren wie die Triangulation oder die Phasenkorrelation zum Einsatz. Prinzipbedingt sind Einschränkungen hinsichtlich Baugröße, Reichweite oder Eindeutigkeit in Kauf zu nehmen. Der neue 2D-Laserscanner R2000 von Pepperl+Fuchs nutzt jetzt erstmals das direkte Puls-Laufzeitverfahren zur Entfernungsbestimmung. Die Entwickler haben das Verfahren der Pulse Ranging Technologie mit einigen weiteren innovativen Eigenschaften kombiniert. Das kompakte rotierende System mit Hohlspiegelanordnung, liefert einen lückenlosen Scanwinkel von 360° und erlaubt eine einfache Ausrichtung. Eine LED-Spalte fungiert als Display und stellt Textbotschaften sowie einfache Grafiken dar. Durch berührungslose Daten- und Energieübertragung kann der R2000 die Rohdaten von 250.000 Einzelmessungen pro Sekunde an eine Ethernet-Schnittstelle zur Verfügung stellen. Typische Anwendungen für den 2D-Laserscanner finden sich z.B. bei der automatischen Navigation von fahrerlosen Transportsystemen oder bei sicherheitstechnischen Überwachungsaufgaben.

Pepperl+Fuchs auf der Achema: Halle 11.1, Stand A 41

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