20.12.2013 • Technik

Digitale Radiografie sorgt für Genauigkeit und Zeitersparnis

Mit der digitalen Radiographie erweitert der Industriedienstleister Tectrion sein Portfolio auf sieben zerstörungsfreie Werkstoffprüfverfahren. Kunden profitieren von verlässlichen Prüfprozessen und ökonomisch sinnvollen Maßnahmen aus einer Hand. Das Prüflabor des Unternehmens ist zudem nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiert.

Mit der digitalen Radiografie hat Tectrion das Leistungsspektrum in der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung erweitert und setzt bei der Durchstrahlungsprüfung neue Impulse. Neben den bekannten Einsatzmöglichkeiten, wie beispielsweise beim Nachweis von Unregelmäßigkeiten in der Schweißnahtprüfung, eignet sich diese Methode, um Rohrleitungen im isolierten Zustand zu überprüfen. Ob Korrosionsangriffe, flächenförmige Abtragungen, Wanddickenbestimmungen an Apparaten oder Rohrleitungen, Sicherung der Gussqualität an Armaturen und Pumpen sowie zum Auffinden von Ablagerungen in Rohrleitungen - das Spektrum der Radiografie ist weit gefasst. Durch die digitale Aufnahmetechnik liegen detailreiche Darstellungen zur sofortigen Analyse und Weiterverarbeitung vor. „Insbesondere für wiederkehrende Prüfungen bei Betriebsstillständen und die Zustandsermittlung an Prozessanlagen ist der Einsatz der digitalen Radiografie interessant und eine hochwertige Alternative zur herkömmlichen Ultraschallprüfung", hebt Reiner Lemke, Leiter der Prüftechnik bei Tectrion, hervor. Mithilfe eigener Röntgenbunker an den Chempark-Standorten können die Experten Prüfungen direkt vor Ort durchführen, um entstandene oder drohende Schäden schnell zu erkennen, damit Mensch und Umwelt nicht gefährdet werden und sich Anlagen sicher betreiben lassen.

 

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