10.12.2025 • Nachrichten

Internationale Allianz stärkt Zusammenarbeit in der Armaturenindustrie

Führende Armaturenverbände aus Europa, den USA und Japan haben die International Valves and Taps Alliance gegründet. Ziel ist eine engere Kooperation, um technologische und regulatorische Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen und die Wettbewerbsfähigkeit der Branche zu sichern.

Verbände aus Europa, USA und Japan gründen eine globale Plattform für gemeinsame Positionen und koordinierte Interessenvertretung.

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Mit Wirkung zum 10. Dezember 2025 haben führende Armaturenverbände aus Europa, den USA und Japan die International Valves and Taps Alliance ins Leben gerufen. Die Allianz richtet sich an die gesamte Wertschöpfungskette der Branche und umfasst Gebäude- und Industriearmaturen sowie Armaturenantriebe.

Ziel ist es, internationale Erfahrungen zu bündeln und gemeinsame Positionen gegenüber Politik und Regulierungsbehörden zu vertreten. Damit sollen technologische, regulatorische und umweltpolitische Anforderungen in den verschiedenen Märkten besser bewältigt werden. „Die Armaturenindustrie ist hervorragend aufgestellt für zentrale Zukunftsthemen wie sauberes Trinkwasser, Energiewende, Wasserstoff oder Kreislaufwirtschaft. Gleichzeitig befindet sich unsere Branche in einer Phase tiefgreifenden Wandels“, erklärt Axel Weidner, Vorsitzender des Fachverbands Armaturen.


Die Initiative geht auf einen internationalen Verbändeaustausch im Rahmen der AVR-Mitgliederversammlung in Mailand zurück. Neben dem VDMA Armaturen haben Verbände aus Spanien, Italien, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, USA, Japan, Türkei, Schweden, Polen und der Schweiz die Absichtserklärung unterzeichnet. Weitere Organisationen können sich anschließen – ein starkes Signal für globale Zusammenarbeit und gemeinsame Perspektiven.

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