Aktivkohle für saubere Abluft gemäß TA-Luft
Die TA-Luft legt strenge Grenzwerte für Schadstoffe und Gerüche fest. Aktivkohlefilter sind eine bewährte Lösung zur Einhaltung dieser Vorgaben. Sie adsorbieren flüchtige organische Verbindungen, Schwefel- und Stickstoffverbindungen sowie Schwermetalle. Mobile Systeme wie Plug & Clean ermöglichen eine flexible und wirtschaftliche Abluftreinigung.
Autor: Johanna Muthmann, CarboTech Gruppe

Effiziente Emissionsminderung durch Adsorption mit Aktivkohle – flexibel und prozessspezifisch.
Für Unternehmen, die Luftschadstoffe emittieren, ist die Einhaltung der TA-Luft (Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft) von entscheidender Bedeutung. Sie ist ein zentrales Instrument der deutschen Immissionsschutzpolitik und legt Grenzwerte für Staub, gasförmige anorganische Stoffe, flüchtige organische Verbindungen (VOC), für karzinogene, keimzellmutagene oder reproduktionstoxische Stoffe und Gerüche fest. Mit der Neuerung von 2021 wurden die Anforderungen an genehmigungsbedürftige Anlagen nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz auf den aktuellen Stand der Technik gesetzt. Neben allgemeinen Grenzwerten gelten zum Teil auch abweichende anlagen- und prozessspezifische Anforderungen. Zur Reinigung der Abluft stehen unterschiedliche Techniken wie die absorptive Abluftreinigung mittels Gaswäschern, die thermische Nachverbrennung, die biologische Abluftreinigung mittels Biofilter und Biowäscher oder die Adsorption durch Aktivkohlefilter zur Verfügung.
Weiterlesen mit Login
Noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenfrei und Sie erhalten vollen Zugriff auf alle exklusiven Beiträge. Mit unserem Newsletter senden wir Ihnen Top-Meldungen aus der Chemie-, Pharma-, Biotech-, Lebensmittel- sowie Batterie- und Halbleiterindustrie und rund um die Themen Reinraum, Hygiene und Steriltechnik. Außerdem erhalten Sie regelmäßig Zugriff auf die aktuellen E-paper.
RegistrierenMeist gelesen

Digitale Zwillinge optimieren Planung und Inbetriebnahme von Maschinen
Digitale Zwillinge verkürzen Projektlaufzeiten und reduzieren Fehler. Sie unterstützen Konstruktion, Programmierung, Schulung und Monitoring – von der Planung bis zum Betrieb.

Edelstahlkabine für prozessnahe Analytik bei BASF
Schramm liefert eine isolierte Edelstahlkabine an BASF. Die Konstruktion ermöglicht stabile Temperaturzonen und optimierte Prozessschnittstellen für prozessnahe Analytik.

Wasserrecycling in der Textilfärberei: UF-/RO-Membrantechnologie bei Toray Sakai
Toray Sakai nutzt UF-/RO-Technologie zur Wiederverwendung von Färbereiabwasser. Das System senkt Kosten, spart Frischwasser und erfüllt strenge Umweltvorgaben – ein Modell für nachhaltige Textilproduktion.

Wasserstoffmarkt treibt Nachfrage nach Armaturen und neuen Ventiltechnologien
Der Ausbau des Wasserstoffmarkts steigert die Nachfrage nach Armaturen. Neue Projekte und steigende Effizienzanforderungen fördern die Entwicklung robuster, digitaler Ventiltechnologien.

KI‑gestütztes Condition Monitoring für rotierende Maschinen im IIoT
Ein IIoT‑Netzwerk mit drahtlosen Sensoren erfasst Zustandsdaten rotierender Maschinen und erkennt frühzeitig Fehler. KI-Analysen unterstützen Betreiber dabei, Ausfälle zu vermeiden und Wartungen gezielt zu planen.








