Edelstahlkabine für prozessnahe Analytik bei BASF
BASF erhält von Schramm eine Edelstahlkabine der Serie ESB mit sechs Metern Länge und vier Metern Breite. Die doppelschalige Konstruktion mit Mineralwoll-Isolierung schafft stabile Temperaturzonen für sensible Mess- und Analysegeräte. Rohrdurchführungen und getrennte Temperaturkammern optimieren die Integration in bestehende Systeme.
Die isolierte Kabine der Serie ESB ermöglicht stabile Temperaturzonen für Analysegeräte und wird als Sondertransport geliefert.

BASF hat von Schramm eine Edelstahlkabine der Serie ESB erhalten. Mit sechs Metern Länge und vier Metern Breite zählt die Konstruktion zu den größten dieser Baureihe. Die Kabine besteht aus einer doppelschaligen Edelstahlkonstruktion mit Mineralwoll-Isolierung, um stabile Temperaturzonen für den Betrieb sensibler Mess- und Analysegeräte zu schaffen. Rohrdurchführungen im Dach und in den Seitenwänden erleichtern die Integration in bestehende Leitungssysteme und verkürzen die Leitungswege, was die Aussagekraft der Messwerte verbessert. Im Innenraum sind getrennte Temperaturkammern für Anwendungen bis über 100 °C vorgesehen.
Die Lieferung erfolgt als genehmigungspflichtiger Sondertransport. Vor der Auslieferung wird die Kabine am Standort Lauterbach vollständig geprüft und vorkonfiguriert, sodass eine aufwändige Montage vor Ort entfällt. „Die Größe, die Temperaturführung und die Vielzahl an Prozessschnittstellen machen das Projekt anspruchsvoll“, erklärt Markus Tacke aus der Geschäftsführung Schramm.










