
Brennstoffzellen in Serie: Fraunhofer-Forschung ebnet Weg zur Massenproduktion
Die Brennstoffzelle gilt als Hoffnungsträger für eine klimafreundliche Energiezukunft – sei es im Verkehr, in der Industrie oder bei der dezentralen Stromversorgung.
Die Brennstoffzelle gilt als Hoffnungsträger für eine klimafreundliche Energiezukunft – sei es im Verkehr, in der Industrie oder bei der dezentralen Stromversorgung.
Um Wasserstoff als alternativen Kraftstoff tatsächlich zum Durchbruch zu verhelfen, ist die Verfügbarkeit eines flächendeckenden Tankstellennetzes ein bedeutender Faktor. Der Aufbau der notwendigen Infrastruktur erzeugt einen großen Bedarf an Messtechnik, um in erster Linie die Sicherheit des Tankvorgangs zu gewährleisten. Die Hersteller werden dabei mit spezifischen Herausforderungen konfrontiert.
Wichtige Voraussetzung für die Verkehrswende sind alternative Antriebstechniken, die auf regenerativen Energieträgern basieren. Vor allem die Elektromobilität erfährt einen deutlichen Zuwachs und mit ihr die Brennstoffzellentechnologie, für die Wasserstoff benötigt wird. Dazu braucht es auch geeignete Betankungssysteme, die sicher und einfach handhabbar sind.
Mit Version 6.0 hat die Comsol Multiphysics Simulationssoftware umfangreiche Weiterentwicklungen erhalten, die die Simulation von chemischen Reaktoren und Prozessen sowie von Batterien, Brennstoffzellen und Korrosionsvorgängen einfacher, schneller und genauer machen.
Die Entwicklung und Demonstration einer belastbaren Stromversorgung von Rechenzentren mit Brennstoffzellen ist das Ziel des aktuellen EU-Forschungsprojekts „EcoEdge PrimePower“ (E2P2). Für den sicheren und langfristigen Betrieb von Brennstoffzellen entwickelt Tec4fuels einen Wasserkreislauf für die Prozesswasserversorgung der Festoxid-Brennstoffzellen (SOFC).