Dr. Natalie Brandenburg übernimmt die Geschäftsführung für das Deutsche Verpackungsinstitut
Das Deutsche Verpackungsinstitut (dvi) freut sich, Dr. Natalie Brandenburg als neue Geschäftsführerin begrüßen zu dürfen. Ab dem 1. April 2025 wird sie das Netzwerk der Verpackungswirtschaft mit ihrer besonderen Expertise in Netzwerkarbeit, Nachhaltigkeit, Leadership und Change Management leiten.

„Dr. Natalie Brandenburg ist durch ihre mehrjährige verantwortliche Tätigkeit bei einer systemischen Organisationsberatung eine dynamische Gestalterin von Veränderungs- und Lösungsfindungsprozessen mit besonderer Expertise in Sustainability, Leadership und Change Management. Sie verfügt über Erfahrung und Geschick, Teams in sich verändernden Umwelten zu führen, steht für offene Kommunikation, ist als Mediatorin geübt, komplexe soziale Situationen zu navigieren und begreift das Vernetzen von Menschen als Schlüssel für neue Ideen und innovative Lösungen. Damit passt sie perfekt zum Deutschen Verpackungsinstitut. Wir freuen uns als Vorstand und gemeinsam mit dem gesamten Team der Geschäftsstelle sehr auf die Zusammenarbeit. Wir sind überzeugt, dass Frau Dr. Brandenburg das dvi mit ihrer positiven Energie und Umsetzungsstärke weiterentwickelt und in der Öffentlichkeit hervorragend repräsentiert. Sie wird dafür sorgen, dass unsere Mitgliedsunternehmen auch in Zukunft wichtige Dienstleistungen und entscheidende Impulse aus dem dvi erhalten“, erklärt dvi-Vorstandsvorsitzender Thomas Reiner.
Sie hat einen Bachelor of Arts in Deutscher Philologie, Geschichte und Anthropologie sowie einen Master of Public Policy (MPP) und
promovierte an der University of Kent in Konfliktforschung Unter anderem war sie auch erfolgreich als Senior-Beraterin und Mediatorin tätig.
Zuletzt war sie Senior Projektmanagerin und Leiterin des Kompetenzteams Nachhaltigkeit bei S&P Consulting.
„Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit dem dvi-Team wesentliche Akteure der Verpackungswirtschaft zusammenzubringen und unsere Dienstleistungen weiter auszubauen. Plattformen, die unterschiedliche Perspektiven aus der Wertschöpfungskette zusammenbringen und Raum für die Entwicklung innovativer Ansätze bieten, machen einen Unterschied“, blickt Dr. Brandenburg voraus.