Internationale Explosionsschutzexperten tagen bei Pepperl+Fuchs in Mannheim
Rund 170 internationale Experten für Explosionsschutz kommen im März 2026 bei Pepperl+Fuchs in Mannheim zusammen. Im Rahmen des Frühjahrsmeetings des IEC‑Komitees TC 31 arbeiten Vertreter aus Industrie, Prüfstellen und Behörden an der Weiterentwicklung und Harmonisierung globaler Explosionsschutznormen für Prozessindustrien.

Die weltweiten Experten für Explosionsschutz halten ihr diesjähriges Frühjahrsmeeting vom 16. bis 27. März 2026 am Hauptsitz von Pepperl+Fuchs in Mannheim ab. Rund 170 Spezialisten aus 23 Ländern kommen dort zusammen, um im Rahmen des Technischen Komitees IEC TC 31 an der Weiterentwicklung und internationalen Harmonisierung von Explosionsschutznormen zu arbeiten.
Das Gremium der Internationalen Elektrotechnischen Kommission (IEC) vereint Vertreter von Herstellern, Marktüberwachungsbehörden, Prüfstellen und Anwendern. Die im IEC TC 31 erarbeiteten Normen sind von zentraler Bedeutung für die Sicherheit in explosionsgefährdeten Bereichen – von Tankstellen über Mühlen bis hin zu komplexen Anlagen der Chemie‑ und Prozessindustrie.

Auf der Agenda des Treffens stehen auch 2026 aktuelle technologische Fragestellungen. Diskutiert wird unter anderem, wie Roboter und Drohnen sicher in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden können. Ein weiteres Thema ist der Umgang mit Zündrisiken, die von Lithium‑Batterien ausgehen können. Zudem befassen sich die Experten mit den sicherheitstechnischen Anforderungen im wachsenden Wasserstoffsektor.
„Klare und verlässliche Standards für Explosionsschutz sind in unserer hochautomatisierten und immer dynamischeren Welt wichtiger denn je. Sie bilden die Grundlage für sichere Anlagen und Prozesse. Wir freuen uns auf inhaltlich spannende und ergebnisreiche zwei Wochen an unserem Hauptsitz in Mannheim“, kommentiert Dr. Wilhelm Nehring, CEO der Pepperl+Fuchs Gruppe.













