Mehr Frauen für technische Planung gewinnen – Spiegltec setzt auf Chancengleichheit
Der Generalplaner Spiegltec stärkt Chancengleichheit in technischen Berufen durch transparente Entwicklungspfade, flexible Arbeitsmodelle und gezielte Nachwuchsförderung. Frauen berichten, wie Verantwortungsübernahme, Mentoring und moderne Arbeitsbedingungen ihre Karriere im Process und Mechanical Engineering unterstützen.
Der Tiroler Generalplaner setzt auf Chancengleichheit, flexible Arbeitsmodelle und weibliche Vorbilder, um mehr Frauen für technische Fach- und Führungsrollen zu begeistern

Auch die Ausbildung junger Fachkräfte ist auf Chancengleichheit ausgerichtet. Laura Dachauer, ehemalige duale Studentin im Bereich Smart Building Solutions, beschreibt, dass Engagement und Kompetenz im Mittelpunkt stehen. Praktische Erfahrungen in der Gebäudetechnik und insbesondere in Projekten des Gesundheitswesens stärkten ihre weitere Entwicklung. „Vom ersten Tag an als duale Studentin bei Spiegltec – und bis heute – erlebe ich täglich, dass Geschlechterrollen keinen Platz einnehmen, sondern Engagement und Kompetenz im Mittelpunkt stehen. Gelebtes Mentoring im Team sowie die Arbeit in der Gebäudetechnik, insbesondere die Begleitung von Projekten im Gesundheitswesen von der Planung bis zur Fertigstellung, motivieren und bestärken mich in meiner fachlichen Entwicklung“, erklärt Laura Dachauer, die das duale Studium „Smart Building Solutions“ 2025 abschloss und im Rahmen dieser Ausbildung am Stammsitz in Brixlegg tätig war.
„Ich bin stolz darauf, Teil eines Teams zu sein, in dem Respekt, Wertschätzung und Teamgeist gelebte Werte sind. Mentoring und gezielte Weiterbildungsmaßnahmen schaffen den Raum, in technischen Rollen Verantwortung zu übernehmen und Vorbild für andere Frauen zu sein. Und ich schätze attraktive Benefits wie flexible Arbeitszeiten oder auch Essenszuschüsse“, so Hohlrieder.
Um früh Interesse für technische Berufe zu schaffen, beteiligt sich Spiegltec an Kooperationen mit Schulen, Praktika, Messeteilnahmen sowie Initiativen wie dem Girls’ Day. Diese Maßnahmen sollen den Zugang zu MINT-Berufen erleichtern und langfristig zu mehr Vielfalt in technischen Disziplinen beitragen.













