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MSR-Spezialmesse in Ludwigshafen

Die Meorga veranstaltet am 18. September 2024 in der Friedrich-Ebert-Halle in Ludwigshafen eine Fachmesse für Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik, Prozessleitsysteme und Automatisierungstechnik.

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Defossilisierung der Chemie- und Werkstoffindustrie

An drei Tagen trafen sich auf der Renewable Materials Conference Experten aus 26 Ländern, die führende Markenhersteller, Chemie- und Materialunternehmen und die deutsche und niederländische Regierung vertraten, sowie die Europäische Kommission mit den Generaldirektionen Grow, Clima, Environment und RTD.

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Effizienz und Sicherheit

Die Wasserstoffwelt grüner machen – das war erklärtes Ziel des World Hydrogen Summit in Rotterdam. Als weltweit führende Plattform hat der Technikgipfel auch 2024 wieder Hersteller und Regierungen zusammengebracht, um die Herausforderungen und Chancen gemeinsam anzupacken.

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Sicher, sauber und genau zu leistungsfähigen Batteriezellen

Bei der Herstellung von Batteriezellen kommt es auf Sicherheit, Hygiene und Präzision an. Die verwendeten Materialien sind zum Teil hochgiftig und leicht entflammbar, weshalb Staubemissionen auf ein Minimum reduziert werden müssen. Gleichzeitig muss die Einhaltung der Rezeptur bei der Herstellung der Batteriemasse gewährleistet sein und das Produkt darf nicht kontaminiert werden. Diese unterschiedlichen Anforderungen in Einklang zu bringen, ist insbesondere bei der Dosierung der Rohstoffe eine Herausforderung.

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Batterieproduktion: Qualität entscheidet über Performance

Die Rohstoffe in Batterien machen ein großen Teil der Kosten und der Leistungsfähigkeit einer Batterie aus. Die Qualitätskotrolle der Ausgangsprodukte wie auch der verarbeiteten Materialien im Prozess sowie auch von recycelten Batteriewerkstoffen trägt daher erheblich zur Kosteneffizienz der Batterieproduktion bei. Kerstin Dreblow und Sabrina Hakelberg geben im Interview mit CITplus einen Überblick über die Möglichkeiten von Deutsche Metrohm Prozessanalytik, um die Batterieindustrie für mehr Effizienz und Performance zu unterstützen.

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Quantenchemische Simulation in der Verfahrens- und Katalyseentwicklung für grünes Methanol

Das Berliner Cleantech-Unternehmen C1 hat es geschafft, die Produktion von grünem Methanol Mithilfe der Vorhersagekraft der Quantenchemie in computergestützten Katalysesimulationen, einen vollständig autonomen und kontinuierlichen Methanolproduktionslauf durchzuführen – ein Prozess, der normalerweise viele Jahre dauert. Die Ergebnisse bestätigten die Vorhersagen aus den Simulationen.

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KI-Kooperationsplattform Foodfair

Nach einer Pressemitteilung vom 8. April 2024 bauen die Österreichische Fleischkontrolle (ÖFK) und das deutsche Digitalisierungsunternehmen SLA ihre Kooperation zur Implementierung von künstlicher Intelligenz aus.

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Emulation ermöglicht schrittweisen Austausch veralteter Technologie

Kommunikationstechnische Kompatibilitätsprobleme können Betreiber von Tanklägern daran hindern, ihre veralteten Füllstandsmessgeräte durch genauere und zuverlässigere Alternativen, wie Radarmessgeräte, zu ersetzen. Eine Lösung für dieses Problem bietet die Messgeräteemulation, die bei entsprechend verfügbarem Budget eine schrittweise Aufrüstung von Tankmesssystemen mit nur minimalen Betriebsunterbrechungen ermöglicht.

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Im CITplus-Profil: Adrian Willig

Adrian Willig ist seit Mai 2023 Direktor des VDI. Der Diplom-Ingenieur für Luft- und Raumfahrttechnik studierte an der Universität der Bundeswehr in München. Nach verschiedenen Positionen im Institut für Wärme und Mobilität war er zuvor Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbandes Fuels und Energie (en2x) in Berlin. Er engagierte sich für die Transformation der Mineralölwirtschaft hin zu einer neuen, klimaschonenden Energievielfalt. Sein Anliegen mit dem VDI ist es, gemeinsam mit allen im VDI-Engagierten die Zukunft Deutschlands als führender Technologie- und Wirtschaftsstandort aktiv mitzugestalten.

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Fachkräfte für die Chemieindustrie

Der demografische Wandel verändert auch die Altersstruktur in Unternehmen der Chemieindustrie. Es gilt, nicht nur junge Fachkräfte zu gewinnen, sondern auch Wissen und Erfahrung auf die nachfolgende Generation zu transferieren. CITplus fragt bei Jens Becker, CFO, und Magdalena Langel, Talent Acquisition Manager bei Levaco nach, wie sie diesen Herausforderungen begegnen und welche Lösungen sie zum Wissensmanagement gefunden haben

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Geschäftsführung von Haus Rabenhorst

Klaus-Jürgen Philipp (64), Allein-Geschäftsführer der Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG, gibt zum 1. Juli 2024 die Führung des Familien-Unternehmens ab und begibt sich nach sehr erfolgreicher Zeit an der Spitze des Premiumsaftherstellers in den Ruhestand.

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Bardusch eröffnet neu(nt)en Standort in Europa

In Satteldorf bei Crailsheim ­entsteht zurzeit der neunte Reinraumstandort der Bardusch-­Gruppe, Ettlingen, einem europa­weit tätigen Textil-Dienstleister. Neben den Betrieben in ­Eisenach, Werder und Mülheim-­Kärlich ist es der vierte zerti­fizierte Betrieb in ­Deutschland, an dem Bardusch Reinraum­kleidung und -Produkte gemäß ­modernsten Reinigungs- und Desinfektionsprozessen auf­bereitet. Auch in Polen, der Schweiz, Spanien und Ungarn ist Bardusch bereits mit Rein­raum­standorten vertreten.

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Systemlösungen optimieren die Produktion von Batteriemassen

Aktuelle Herausforderungen wie eine nachhaltige Produktion von qualitativ hochwertigen Batterien bei gleichzeitig kosteneffizienter Herstellung beeinflussen die Entscheidungen von Batterieherstellern deutlich. Neue Entwicklungen und Verfahren, die die Produktion von Batteriemassen optimieren können, werden zu bestimmenden Komponenten. Systemlieferanten bieten Herstellern umfassende Lösungen und Gesamtsysteme mit reduzierten Schnittstellen, um die Herstellung deutlich zu optimieren.

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Wasserelektrolyse: Alkalische Elektrolyse oder Anionenaustauschermembran?

Wasserstoff gilt als „Wundermittel“ im Kampf gegen den Klimawandel. Speziell mit grünem Wasserstoff, der aus erneuerbaren Energien wie Solar oder Wind gewonnen wird, soll die energieintensive Industrie klimaneutral werden. Die Erzeugung von Wasserstoff etwa durch die Zerlegung von Wasser ist jedoch selbst energieintensiv. Für den Hochlauf der Wasserstoffproduktion sind die Energieeffizienz der Verfahren und die Skalierungsmöglichkeit im Anlagenbau entscheidende Wachstums- und Wettbewerbsfaktoren.

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Ein Plädoyer für Carbon Capture and Utilisation

Zur Eindämmung des Klimawandels ist eine drastische Reduzierung fossiler Kohlenstoffemissionen erforderlich. Während Energie- und Verkehrssysteme dekarbonisiert werden können, benötigen Chemie- und Werkstoffsektoren Kohlenstoff als Rohstoff. Diese Sektoren sollten auf erneuerbaren Kohlenstoff aus Biomasse, CCU und Recycling umsteigen, wie von der Renewable Carbon Initiative (RCI) gefördert. CCU bietet zahlreiche Vorteile, darunter die Defossilisierung der Industrie und die Reduzierung der Treibhausgasemissionen. Trotz ihrer Bedeutung wird CCU politisch noch nicht ausreichend anerkannt. Eine stärkere Unterstützung und der Einsatz erneuerbarer Energien sind notwendig, um CCU als Schlüsseltechnologie für eine nachhaltige Zukunft zu etablieren.

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Von Robotern assistiert

Sie stehen Maschinenbauern, Ärzten und Pflegekräften ­tatkräftig zur Seite: Kollaborative Roboter, sogenannte Cobots, die mit f­ortschrittlichen Sensoren und Algorithmen ausgestattet sind, arbeiten Hand in Hand mit menschlichen Fachkräften. Sie unterstützen bereits in verschiedenen Bereichen wie der Fertigung von medizintechnischen Geräten, in Operationssälen und der ­Rehabilitation. Diese Integration von Indus­trie-­4.0-Technologien bringt einige Veränderungen in der Medizintechnik.

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Batterie

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Im Dossier "Batteriechemie, Batterieproduktion und Batterierecycling" stellen wir industrielle Lösungsansätze für den Batterieanlagenbau dar.