20.12.2017 • Nachrichten

Arla Foods und FEBA: Partnerschaft für weniger Lebensmittelabfälle

Die europäische Molkereigenossenschaft Arla Foods und die Europäische Föderation der Lebensmittelbanken (FEBA) haben eine Vereinbarung unterzeichnet, um Lebensmittel aus überschüssiger Produktion über die FEBA-Netzwerkpartner in Europa an bedürftige Bürger zu spenden.

Die europäische Molkereigenossenschaft Arla Foods und die Europäische Föderation der Lebensmittelbanken (FEBA) haben eine Vereinbarung unterzeichnet, um Lebensmittel aus überschüssiger Produktion über die FEBA-Netzwerkpartner in Europa an bedürftige Bürger zu spenden. Die teilte die Molkereigenossenschaft am 
8. November im dänischen Aarhus mit. In Partnerschaft mit der FEBA, einer gemeinnützigen Netzwerkorganisation, die 326 Tafeln in 23 Ländern Europas zusammenbringt, plant Arla Foods seine Lebensmittelspenden zur Unterstützung bedürftiger Menschen weiter auszubauen. 
Die Kooperation ist Teil einer Initiative, mit der Arla Foods die Menge an Lebensmittelabfällen bis 2020 um die Hälfte reduzieren möchte. Die Vereinbarung setzt auf bereits bestehende Partnerschaften zwischen Arla Foods und lokalen FEBA-Mitgliedern auf.  
„Arlas lokale Partner haben die nötige Kompetenz vor Ort. Durch die neue länderüberreifende Partnerschaft mit FEBA profitieren wir zusätzlich von einem großen, professionellen Netzwerk von Tafeln in ganz Europa. So können wir auch große Überschussmengen verteilen, die für lokale Organisationen nicht zu bewältigen sind. Grundsätzlich ist es unser Ziel die Ausschussproduktion zu minimieren. Kommt es doch dazu, ist es uns wichtig, dass die Lebensmittel, wenn möglich eine andere Verwendung finden und nicht weggeworfen werden müssen“, sagte Kristian Østerling Eriknauer, Vice President Corporate Social Responsibility bei Arla Foods. 
„Mit seinem Engagement leistet Arla Foods einen Beitrag zur Linderung von Hunger und Mangel­ernährung in Europa. Wir freuen uns darauf, eine vertrauensvolle Beziehung mit Arla Foods aufzubauen, die unsere soziale Mission, hungrige oder unterernährte Menschen in mehr europäischen Ländern zu unterstützen, voranbringen wird“, sagte Patrick Alix, Generalsekretär der FEBA.

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