
Exzellente Fachkräfte von HS Kaiserslautern
Intel und Wolfsspeed sind nur zwei Namen, die im Zusammenhang mit dem Bau von Chip-Fabriken in Deutschland auf das im September 2023 verabschiedete Europäische Chipgesetz aufmerksam machen.

Intel und Wolfsspeed sind nur zwei Namen, die im Zusammenhang mit dem Bau von Chip-Fabriken in Deutschland auf das im September 2023 verabschiedete Europäische Chipgesetz aufmerksam machen.

Am 24. und 25. Oktober 2024 findet der VIP3000 Experten Dialog zum Thema „Zukunft Pharmabau“ in Hamburg statt.

Die Cleanzone 2024 führt am 25. und 26. September die globale Reinraumbranche in Frankfurt am Main zusammen. Die Treiberthemen technische Innovationen, Energieeffizienz und lebenslanges Lernen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung und geben dem Markt neue Impulse.

Bei der Achema 2024, der Weltleitmesse der Prozessindustrie, zeigten vom 10. bis 14. Juni 2024 insgesamt 2.842 Aussteller aus 56 Nationen 106.001 Teilnehmern aus 141 Ländern auf dem Frankfurter Messegelände die neueste Ausrüstung und innovative Verfahren für die Chemie-, Pharma- und Lebensmittelindustrie.

Die sorgfältige Einhaltung von Sauberkeit und Hygiene ist eine unverzichtbare Voraussetzung für die Qualitätssicherung in der pharmazeutischen Forschung und Produktion. Seit Februar 2024 übernimmt die Dorfner Gruppe diese verantwortungsvolle Aufgabe in den Räumlichkeiten des Labordienstleisters Homo Novus in Heilbronn.

Wenn der Prüfraum eines Med-Tech-Unternehmens umzieht, ist das nicht an einem Tag getan. Im Falle der Heilbronner Firma Xenios waren zwei Monate nötig, um die entsprechenden Räume samt angeschlossener Werkstatt am neuen Standort zu installieren.

Am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA werden zwei neue ISO 1-Reinräume zur Verwendung als Trockenraum errichtet.

Das Jury-Komitee für den Ausbildungspreis des Cleaning Excellence Center (CEC) hat den diesjährigen Sieger bekannt gegeben.

Das Klinikum Stuttgart bündelt seine Expertise zur Behandlung von Krebspatienten seit diesem Jahr im Neubau des Stuttgart Cancer Center – Tumorzentrum Eva Mayr Stihl.

Mit der Einführung von Rapid-C+, einem Echtzeit-Luftkeimpartikelzähler, beteiligt sich die Firma MBV am Vertrieb eines innovativen Produktes, das neue Maßstäbe im Umweltmonitoring setzt.

Für die Forschung zu maßgeschneiderten 2D-Materialien wurde ein vierköpfiges Team aus Wissenschaftlern der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF mit dem Thüringer Forschungspreis ausgezeichnet. Die Würdigung für wissenschaftliche Spitzenleistungen in der Kategorie »Angewandte Forschung« wurde am 18. Juni an der Technischen Universität Ilmenau feierlich verliehen und ist mit 25.000 EUR dotier

Für Life-Sciences- und Biotech-Unternehmen ist der Zugang zu erschwinglichen Laborräumen schwer zu bekommen.

Dec Group, ein weltweit führender Anbieter von Pulverhandling- und Prozesscontainmentsystemen für die pharmazeutische Industrie, gibt die Übernahme der Aktivitäten der Firma Bausch Germany bekannt.

Neues Gesicht beim Weltmarktführer für Gefahrstofflagerung und Arbeitssicherheit: Die Firma Denios begrüßt ein neues Mitglied im Management-Team – mit Alexander Meckelnborg verstärkt ein erfahrener Fachmann die Leitungsebene als neuer Chief Technology Officer (CTO).

Mit Wirkung zum 1. August 2024 haben die Unternehmen der ehemaligen Schenck Process Food and Performance Materials (FPM) Unternehmensgruppe offiziell ihren Namen in Coperion abgeändert.

Das Deutsche Reinraum-Institut (DRRI) trauert um seinen langjährigen Beirat, Unterstützer und Ideengeber Erwin Bürkle. Sein Tod im Alter von 82 Jahren hinterlässt im DRRI und in der Branche eine nicht zu schließende Lücke.

Per 1. Juli 2024 ergänzt Lea Bachmann als Chief Client Officer die Geschäftsleitung der MBV und übernimmt die Verantwortung für den weiteren strategischen Ausbau der Kundenbeziehungen.

Während die Fachleute des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Schlüsseltechnologien von morgen erforschen und entwickeln, sorgt die Piepenbrock Unternehmensgruppe für eine saubere Arbeitsumgebung.

Willkommen auf der Messe für alle, die kontaminationsfrei produzieren.

In Satteldorf bei Crailsheim entsteht zurzeit der neunte Reinraumstandort der Bardusch-Gruppe, Ettlingen, einem europaweit tätigen Textil-Dienstleister. Neben den Betrieben in Eisenach, Werder und Mülheim-Kärlich ist es der vierte zertifizierte Betrieb in Deutschland, an dem Bardusch Reinraumkleidung und -Produkte gemäß modernsten Reinigungs- und Desinfektionsprozessen aufbereitet. Auch in Polen, der Schweiz, Spanien und Ungarn ist Bardusch bereits mit Reinraumstandorten vertreten.

Eine CFD-Simulation, die bereits in der Designphase eines Reinluftsystems durchgeführt wird, kann verhindern, dass es bei der Qualifizierung zu Abweichungen bei der Strömung kommt. Solche Abweichungen bzw. die daraus resultierenden Optimierungen führen häufig zu großen Zeitverschiebungen und Mehrkosten.

Der Name Leica steht weltweit für Optik, Präzision und höchste Qualität – made in Germany. Das gilt auch für die Marke Leica Eyecare, mit der Leica in den Markt für High-End-Brillengläser in Manufakturqualität eingestiegen ist.

Medizintechnik ist von entscheidender Bedeutung, um Leben zu retten und Lebensqualität wieder zu verbessern. Die Bandbreite der medizinischen Verfahren, in denen sie Anwendung findet, ist enorm und es wird kontinuierlich an ihrer Erweiterung gearbeitet. Höchste Anforderungen an die dabei eingesetzten Geräte, Instrumente und Werkstoffe sind die Voraussetzung, damit sich Ärzte und Patienten bedingungslos auf sie verlassen können.

Der RoomGuard ist ein mobiler Raumluftreiniger der zuverlässig vor Aerosolen und Viren schützt. Es saugt die Raumluft permanent an und stößt sie nach doppelter Filterung keimfrei wieder aus. Entwickelt in der Coronazeit, erobert sich das Gerät immer mehr neue Einsatzgebiete.

Der 25. August 2023 wird als ein wichtiges Datum in die Geschichte der Pharmaindustrie eingehen: An diesem Tag trat der neue Annex 1 der EU Good Manufacturing Practices zur Herstellung steriler pharmazeutischer Produkte in Kraft. Das Dokument hat weitreichende Folgen für die sterile Abfüllung. Doch was gilt es ab sofort zu beachten – und wie können Maschinenbauer wie Syntegon bei der Umsetzung unterstützen?

In Reinräumen eingesetzte Produkte müssen die Kontamination durch Staub oder andere Verunreinigungen vermeiden.

Die Ergebnisse der aktuellen OE-A-Geschäftsklimaumfrage zeigen für das Jahr 2024 leicht niedrigere Erwartungen im Vergleich zu den Umfrageergebnissen aus 2023.

Sie stehen Maschinenbauern, Ärzten und Pflegekräften tatkräftig zur Seite: Kollaborative Roboter, sogenannte Cobots, die mit fortschrittlichen Sensoren und Algorithmen ausgestattet sind, arbeiten Hand in Hand mit menschlichen Fachkräften. Sie unterstützen bereits in verschiedenen Bereichen wie der Fertigung von medizintechnischen Geräten, in Operationssälen und der Rehabilitation. Diese Integration von Industrie-4.0-Technologien bringt einige Veränderungen in der Medizintechnik.

Der Reinraummarkt in der D-A-CH-Region ist ein innovativer, anspruchsvoller und hoch dynamischer Markt. Dass er mit 3,3 Mio. m2 Gesamtbodenfläche auch ein sehr großer Markt ist, war bislang unbekannt.

Pharmaproduzenten entdecken zunehmend das Continuous Manufacturing (CM) als Alternative zum Batch-to-Batch-Verfahren. Damit der Umstieg einfach und effizient wird, ist vor allem die Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Maschinenbauer gefragt.

Auch nach Abklingen der Coronapandemie steigt der Bedarf an Arzneimitteln. Doch die Anforderungen verändern sich – und das hat Auswirkungen auf die Produktionsanlagen. Maschinen zur Verpackung von Medikamenten sind davon nicht ausgenommen. Und deren Hersteller spornt das nur noch mehr an.

Merck investiert mehr als 300 Mio. EUR in ein neues Forschungszentrum an seinem Unternehmenssitz in Darmstadt.

Dienstleister für die Pharmaindustrie wie Vetter stehen zwei stetig wachsenden Herausforderungen an ihre Fill-and-Finish-Prozesse gegenüber, die sich eigentlich widersprechen: Blockbuster-Medikamente sind weltweit weiterhin gefragt. Das erfordert hohe kommerzielle Produktionskapazitäten. Gleichzeitig treibt die intensivere Forschung zu seltenen Krankheiten auch die Nachfrage nach kleinen Chargengrößen voran.

Tanks mehrere Meter über dem Boden installieren oder ein komplettes Formulierungssystem kurzfristig auf neue Produkte umstellen: Manche Kundenanfragen haben es in sich – und erscheinen zunächst unlösbar. Doch mit dem richtigen Fachwissen sowie einer gehörigen Portion Flexibilität und Kreativität lassen sich auch diese Herausforderungen meistern. So unlängst geschehen bei Janssen Vaccines im südkoreanischen Incheon.

Das Center for Life Science Automation (CELISCA) der Universität Rostock und Yaskawa haben eine Fortführung ihrer Kooperation bei der Entwicklung roboterbasierter Lösungen zur Laborautomation vereinbart.