
Neue Maschinenverordnung: Anforderungen und praktische Umsetzung
Pilz bietet ab März 2025 deutschlandweit kostenlose Seminare zur neuen Maschinenverordnung an. Experten erläutern die Anforderungen und geben praktische Tipps zur Umsetzung.
Pilz bietet ab März 2025 deutschlandweit kostenlose Seminare zur neuen Maschinenverordnung an. Experten erläutern die Anforderungen und geben praktische Tipps zur Umsetzung.
Die Einführung der neuen Maschinenverordnung (EU) 2023/1230 löst die bisherige Maschinenrichtlinie 2006/42/EG ab und bringt Änderungen und Modernisierungen mit sich. Neben den gestiegenen Anforderungen an die Sicherheit und Funktionalität von Maschinen rückt auch das Thema Nachhaltigkeit in den Fokus. Besonders die neuen Recyclinganforderungen zielen darauf ab, den ökologischen Fußabdruck der Maschinenproduktion zu verringern und die Kreislaufwirtschaft zu fördern. Im Interview gibt Gregor Dietz, Marktmanager bei SEW-Eurodrive in Bruchsal, Einblicke in die praktischen Auswirkungen der Verordnung.
Die neue europäische Maschinenverordnung berücksichtigt nun auch Risiken, die durch die Nutzung von KI bspw. für Cobots entstehen. Ab 20. Januar 2027 ist die Übergangsfrist abgelaufen und Händler, Hersteller und Betreiber sollten darauf vorbereitet sein.
Für Maschinenbauer und Anlagenbetreiber wird Security ein immer wichtigeres Thema. Normen wie die IEC 62443 stellen unter anderem Anforderungen an die Systemsicherheit und Sicherheitsstufen. Ziel ist es, mit der Maschinenverordnung die Cybersicherheit der Industrie zu stärken, gerade auch auf OT-Ebene. Denn immer öfter wird diese von Angriffen auf die IT-Ebene quasi als „Beifang“ in Mitleidenschaft gezogen. Gleichzeitig sollte sie aber auch vor direkten Angriffen, die im Produktionsumfeld stattfinden, geschützt werden.
Bei der Sicherheit im kollaborierenden Betrieb von Roboterzellen bewähren sich Schmersals Produkte, Systemlösungen und Dienstleistungen bis hin zur Konformitätsbewertung.
Alle Achsen der HO-Roboter von Kuka sind mit lebensmitteltauglichen Schmierstoffen ausgestattet, ebenso wie die Energiezuführung zum Roboterwerkzeug.
Manfred Schulte von Horst Weyer und Partner stellt die möglichen Aufgaben eines CE-Koordinators anhand eines Praxisbeispiels für eine Rührwerksanlage dar.
In diesem dritten Beitrag der Serie wird auf das Zusammenspiel von Betreibern und Herstellern im Explosionsschutz eingegangen und ein Beispiel der Umsetzung der TRGS 725 aufgezeigt.
Dieser erste Beitrag einer dreiteiligen Artikelserie geht auf die gesetzlichen Vorgaben ein, die durch die Hersteller von Maschinen berücksichtigt werden müssen.