
Signalverarbeitung für Ex- und SIL-Anwendungen mit dem K-System
Das K-System von Pepperl+Fuchs umfasst eine Vielzahl von Interfacemodulen für explosionsgefährdete Bereiche, die speziell für die Prozessindustrie entwickelt wurden.
Das K-System von Pepperl+Fuchs umfasst eine Vielzahl von Interfacemodulen für explosionsgefährdete Bereiche, die speziell für die Prozessindustrie entwickelt wurden.
Mit dem K-System hat Pepperl+Fuchs ein umfassendes Programm an Interfacemodulen für explosionsgefährdete Bereiche entwickelt, das Prozesssicherheit, Flexibilität und Effizienz kombiniert.
Sicherheitsmängel bei Pumpen können katastrophale Folgen haben. Unternehmen müssen daher auf eine umfassende und normgerechte Sicherheitsstrategie setzen.
In der chemischen Industrie spielt die funktionale Sicherheit eine zentrale Rolle, um Risiken für Mensch und Umwelt effektiv zu reduzieren. Dieser Artikel beleuchtet die Prinzipien und Anforderungen von Safety Instrumented Systems (SIS) gemäß den Normen IEC 61508 und IEC 61511. Erfahren Sie, wie SIL-basierte Sicherheitslösungen konzipiert, gewartet und gegen Cyberangriffe geschützt werden, um einen langfristigen, sicheren Betrieb zu gewährleisten.
Zunehmende Anforderungen an die Sicherheit und weiter steigende Rohstoffpreise – es wird immer wichtiger, Ausfälle in der Produktion zu vermeiden. Eine Schlüsselrolle für die Anlagensicherheit spielt die eingesetzte Messtechnik: Je zuverlässiger ein Messgerät in jeder Situation ist, desto sicherer ist die gesamte Anlage. Messgeräte für Druck- und Temperaturmessung mit SIL-Qualifikation erfüllen die hohen Ansprüche an die Anlagenverfügbarkeit.
Die Sicherheit von Prozessen und Anlagen rückt in den Fokus – Pandemien, Kriege und bilaterale Spannungen verschieben die strategische Ausrichtung von Unternehmen. Und der Fachkräftemangel fordert neue Wege, z.B. für Sicherheitsanalysen und Audits. Dies zeigen neue Regelwerke und Projekte, die gerade in der Entwicklung sind. Der Stand der Technik wird fortgeschrieben, u.a. mit Regelwerken wie der DIN-EN-ISO-4126-10, TRBS1115-1, NIS II, die Betreiber von Anlagen in 2024 sicherlich beschäftigen werden.
Wenn es um die Einsatz- und Umgebungsbedingungen geht, sind bei der Umsetzung sicherheitsgerichteter Automatisierungslösungen in der Prozess- oder Verfahrenstechnik die Herausforderungen anspruchsvoller. Mit der Produktfamilie PSRmodular XC und den Profisafe-Modulen der Baureihe AXL F XC lassen sich die Aufgabenstellungen an die funktionale Sicherheit zuverlässig lösen.
Die wiederkehrende, manuelle Prüfung von SIL-Sicherheitseinrichtungen ist aufwendig und fehleranfällig. Die Wiederholprüfung lässt sich mit der Kombination mit der Hima-Sicherheitssteuerung HIMax und der Endress+Hauser Heartbeat Technology den Prüfprozess automatisieren. Das vermeidet systematische Fehler, verlängert die Anlagenlaufzeiten und reduziert den Prüfaufwand.
Mit dem Erscheinen der 1. Ausgabe der Reihe IEC/EN 61508 („Funktionale Sicherheit sicherheitsbezogener elektrischer/elektronischer/programmierbarer elektronischer Systeme“) im Jahre 2001 war der offizielle Beginn der Funktionalen Sicherheit gelegt. Doch ihre Anfänge der reichen weiter zurück und die Funktionalen Sicherheit ist in den Entwicklungsabteilungen von Pepperl+Fuchs seit fast 50 Jahren verankert.
Aussagen zum Zustand von Behältern aus glasfaserverstärktem Kunststoff liefert die Begutachtung vor Ort und die Analyse von Werkstoffproben im Labor.
Die äußerst geringe Leitfähigkeit von Ölen birgt das Risiko einer elektrostatischen Aufladung. Zuverlässig und kontinuierlich misst das MLA1000 Leitfähigkeitswerte.
Welche Maßnahmen für ein ganzheitliches Explosionsschutzkonzept bei Becherwerken erforderlich sind, fasst dieser Beitrag des Safety und Control-Experten Rembe zusammen.
In diesem dritten Beitrag der Serie wird auf das Zusammenspiel von Betreibern und Herstellern im Explosionsschutz eingegangen und ein Beispiel der Umsetzung der TRGS 725 aufgezeigt.
Mit der Zielsetzung, Anlagen nicht nur produktiver sondern auch ressourcenschonender und sicherer zu betreiben, positioniert sich RKR, ein Tochterunternehmen der Aerzener Maschinenfabrik, als Engineering-Partner und Systemintegrator.