16.09.2010 • Technik

Klärschlammkonditionierung zur Optimierung der Trennung

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Im Klärprozess ist  die Flockenstruktur der Parameter mit dem größten Einfluß auf die Trennqualität. Konventionell erzeugte Flocken verschwenden einen Teil des eingesetzten Flockungshilfsmittels und das Resultat, die Flocke, ist für das eingesetzte Entwässerungs- oder Trennverfahren nicht optimal vorbereitet.
Um diese Kritikpunkte zu verbessern wurde ein zweistufiges Konditionierungsverfahren mit dem Ergebnis einer besonderen Flockenpelletierung entwickelt. Diese Flocken lassen sich mit einem um bis zu 30% höheren Wirkungsgrad entwässern und separieren.
Im Ergebnis ist der Klärschlamm trockener (weniger Masse, geringere Abgabekosten, größere Brennleistung) und die Restwassergüte höher (weniger Reststoffe im Wasser).

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