
Chemie, Klimaschutz und nachhaltige Wirtschaft
Chemie, Klimaschutz und nachhaltige Wirtschaft sind kein Widerspruch, sondern sich gegenseitig bedingende Impulsgeber. Der VDI bietet zahlreiche fachlich fundierte Informationsquellen dazu.

Chemie, Klimaschutz und nachhaltige Wirtschaft sind kein Widerspruch, sondern sich gegenseitig bedingende Impulsgeber. Der VDI bietet zahlreiche fachlich fundierte Informationsquellen dazu.

Die Chemie kann einen entscheidenden Beitrag zur mehr Nachhaltigkeit und Ressourceneinsparung leisten. Im Interview mit CITplus erläutert Dr. Andreas Förster, Geschäftsführer der Dechema, welche Maßnahmen vonseiten der Industrie und der Gesellschaft möglich und notwendig sind. Dabei ist der Weg das Ziel, immer besser zu werden und die Nachhaltigkeitsprinzipien als Kompass einzusetzen

Moderne Lithium-Ionen-Batteriezellen elektrifizieren den Alltag. Doch wie ist es um die Nachhaltigkeit der Technologie selbst bestellt? Eine grüne Batterie ist mehr als nur der Materialmix. Sie ist vielmehr das Ergebnis aus dem Zusammenspiel der verwendeten Materialien und der Effizienz zugehöriger Herstellungsprozesse. Auch ist es eine Frage von Zelldesign und -chemie, die zum jeweils spezifischen Anforderungsprofil passen müssen.

Innerhalb des JungChemikerForums (JCF) der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) wurde 2020 das Team Nachhaltigkeit gegründet und ist seitdem zum größten Team des JCF gewachsen. Die Teammitglieder kommen aus ganz Deutschland und sie eint der Gedanke an mehr Nachhaltigkeit in verschiedenen Bereichen unseres Lebens.

Für die Entwicklung neuer – und die Verbesserung etablierter – Batterietechnologien bieten Modellierung und Simulation effiziente und kostengünstige Ansätze. Welcher Ansatz der Richtige ist, hängt davon ab, welcher Aspekt einer Batterie das Ziel der Analyse und Verbesserung ist.

Der Wechsel von Erdgas auf andere Energieträger ist kurzfristig nur sehr begrenzt möglich.

Das 13. Akademie Fresenius-Praktiker-Treffen behandelte die neue gesetzliche Pflicht zur Lebensmittelsicherheitskultur und gab Praxistipps.

Die Ernährungsindustrie muss Produkte und Prozesse in immer kürzeren Zyklen nachhaltig optimieren, dabei hilft das kryptografische Verfahren der Blockchain Technologie.

OKS Spezialschmierstoffe: Wie reduzieren Hersteller und Abfüller von Getränkedosen ihren Carbon Footprint nachhaltig?


Die Chemiebranche steht vor großen Herausforderungen, um die Kohlendioxidemissionen zu reduzieren und die Produktion zu Decarbonisieren. Die Lösung liegt im Einsatz grüner Moleküle und die dafür notwendige zusätzliche „Fabrik vor der Fabrik“ wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor für die Energiewende. Entsprechende Konzepte entstehen aktuell bei Getec in der Schweiz und in den Niederlanden

Aufgrund des hohen Stärkegehalts ist die Verarbeitung der Weizenstärke besonders relevant und der Herstellungsprozess wird mit Blick auf die Nachhaltigkeit immer wichtiger. Der ungarische Produzent von Weizenstärke Viresol reduziert seinen ökologischen Fußabdruck und optimiert gleichzeitig das Hygienic Design mit der Technologie von Flottweg.


An die Chemieindustrie werden mit Blick auf Klimaschutz, Reduktion des CO2-Emmissionen und Rohstoffbedarf hohe Erwartungen gestellt. Antworten und Lösungsansätze für den Weg in ein neues Chemiezeitalter werden auf der Achema 2022 diskutiert und präsentiert.





Sasol und das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) werden ein Konsortium leiten, das Katalysatoren der nächsten Generation entwickeln und optimieren will. Diese spielen eine Schlüsselrolle für die Entwicklung nachhaltiger Flugtreibstoffe (sustainable aviation fuels - SAF) und sind Grundlage für einen nachhaltigen Luftfahrtsektor.


































