




Studierende des KIT überzeugen im 4. ChemPLANT-Wettbewerb mit modernem Recyclingverfahren für Kunststoffverbünde.




Viele Betreiber von Verpackungsanlagen, die mit Stretchfolien Waren für den Umschlag auf Paletten fixieren und versandfertig verpacken, sind verunsichert.

Ruben Goldhahn hat für seine Arbeiten zum chemischen Recycling von Kunststoffen den Umweltsonderpreis des Bezirksvereins Magdeburg des Vereins Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) erhalten. Der junge Wissenschaftler, der in der Forschungsgruppe Prozesstechnik am Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg arbeitet, erhielt einen der insgesamt sechs Förderpreise für seine Masterarbeit mit dem Thema „Depolymerization of polyamide 12 with customized ionic liquids“.








Neben der direkten Anwendung in der (Ab-)Wasserreinigung ermöglichen die Verfahren der Firma Wasser 3.0 auch eine weltweit einheitliche Mikroplastik-Analyse in Gewässern.





In der stoffumwandelnden industriellen Produktion werden biotechnologische Verfahren eingesetzt, da sich damit Ressourcen einsparen lassen.







Die Implementierung von Industrie 4.0-Technologien zur flexiblen, sicheren und nachhaltigen Lebensmittelproduktion ist als vorrangige Zukunftsaufgabe in der Branche angekommen.


Viele Industrieschlämme werden mechanisch vorentwässert und anschließend zur Deponie gebracht.


Erneuerbar, nachhaltig und Müll reduzierend: Diese Ziele stehen hinter der Catalytic Hydrothermal Reactor Technologie (kurz: Cat-HTR).


























