Praxisberichte

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Echtzeiteinblicke in die Methanol-Synthese

Für viele verfahrenstechnische Anwendungen rund um die aktuellen Power-to-X-Technologien sind faseroptische Sensoren eine gute Lösung, da sie ein lückenloses Temperaturprofil liefern. Die faseroptische Temperaturmessung hilft optimale Katalysatoren und Verfahren für die industrielle Methanol-Synthese zu entwickeln..

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Die Wasserstoffproduktion optimieren

Um Elektrolyseure stabil, verlässlich und vorhersehbar betreiben zu können, sind verschiedene Analysetechniken eine Grundlage: Von der Güte der eingesetzten Chemikalien und Rohstoffe bis hin zur kontinuierlichen Überwachung des Energiebedarfes. Die Zellspannungsüberwachung (CVM) ist dabei eines der Schlüsselthemen, wenn es um Effizienzsteigerung und Ausfallvermeidung geht.

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Marktchancen für den Anlagenbau in der Wasserstoffproduktion

Für die Energiewende ist der Anlagenbau der Schlüssel zum Erfolg. Der Anlagenbauexperte Michael Haid, CEO der EDL Anlagenbaugesellschaft, erklärt im CITplus-Interview mit Etwina Gandert, welche Voraussetzungen für das Hochlaufen einer nennenswerten Wasserstoffwirtschaft zu erfüllen sind. Er sieht vor allem in den regulatorischen Anforderungen größere Hindernisse, weniger in den technischen Fragen. Außerdem gibt er eine Ausblick auf die effiziente Nutzung von Wasserstoff als Energieträger und zur Produktion klimaschonenderer Chemieprodukte.

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Kühlwassersysteme ohne Biozid- und Chemiekalieneinsatz betreiben

In der Wasserbehandlung von industriellen Verdunstungskühlanlagen gab es über Jahre relativ wenige Innovationen. Doch heute können Biozide durch gutartige Mikroorganismen substituiert werden. Mit der Technologie von Blueactivity und dem Service von Lindemann lässt sich die Kühlwasserbehandlung auf natürliche Mikroorganismen umstellen, was Personal und Kosten spart.

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Automatisierung einer skalierbaren Pilotanlage eines Wasserstoff-Elektrolyseurs

Grüner Wasserstoff soll in Zukunft in vielen Bereichen fossile Brennstoffe ablösen. Damit seine Herstellung auch im Industriemaßstab kosteneffizient und so flexibel wie möglich funktioniert, hat die Enapter den AEM Multicore entwickelt. Experten von Phoenix Contact rüsteten die Pilotanlage des Elektrolyseurs mit den Kernkomponenten für die Automatisierung und Elektrifizierung aus und unterstützten beim Engineering und der Programmierung.

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Hydraulisches Stellgliedkonzept spart Treibhausgasemissionen

Energieeffizienz, insbesondere resultierend aus der Vermeidung von Emissionen, bietet eines der größten Potenziale für Unternehmen, den steigenden Energiekosten zu begegnen. Die emissionskontrollierte Technologie (ECAT) für Stellantriebe, bietet zusätzlich zu allen vorhandenen Vorteilen eigenmediumgeführter Antriebstechnik signifikante Lösungen zur Vermeidung von Emissionen.

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Power-to-X – Nachhaltige Produktionsrouten für eine klimaneutrale Industrie

Zahlreiche Industriezweige können erneuerbar erzeugten Strom nicht direkt nutzen oder sind auf fossile Ressourcen zur stofflichen Nutzung angewiesen. Um die Klimaziele trotzdem zu erreichen, müssen die betroffenen Sektoren Alternativen zu den bisher verwendeten fossilen Rohstoffen finden. Die Antwort auf diese Herausforderung heißt Power-to-X. Was sich dahinter verbirgt und welches Potenzial in den Technologien steckt, erklärt dieser Trendbericht

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Warum Kunststoffmedienleitungen nachhaltiger sind

Die Batterieproduktion wird eine enorme Nachfrage an Kühl- und Heißwasseranwendungen mit sich bringen wird. Cyrus Ardjomandi, Business Development Manager mit Schwerpunkt Batterie Applikationen bei GF Piping Systems, legt im Interview dar, welche Energie und CO2-Einsparpotenziale sich aus dem Einsatz von Kunststoffen in Medienleitungen sowie innovativen Verbindungs- und Automatisierungstechnologien in der Batterieproduktion ergeben.

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Standardisierung als Wegweiser für die Wasserstoffwirtschaft

Der Hochlauf einer Wasserstoffwirtschaft ist für die Einhaltung der nationalen Klimaziele essenziell. Damit Abstimmungsprobleme zwischen den Erzeugern und den Abnehmern den Hochlauf nicht verlangsamen, sollen mit der Normungsroadmap flächendeckende Standards über die gesamte Wertschöpfungskette ermöglicht werden.

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Edelstahl Rostfrei in der Mineralwasserindustrie

In Deutschland füllen jährlich etwa 150 Mineralbrunnen über 12 Mrd. L Mineral- und Heilwasser ab. Hohe Anforderungen an gesicherte Hygiene, Qualität und Umweltverträglichkeit ­müssen dabei mit nachhaltiger Wirtschaftlichkeit der Produktion in Einklang gebracht werden. Zudem hat sich die Branche zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu arbeiten.

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Partikeleigenschaften in Elektrodenmaterialien

Die Batterieleistung hängt signifikant von den Eigenschaften der kleinen Partikel im Submikro- und Mikrometerbereich und ihrer Mikrostruktur ab. In der Produktion von Lithium-Ionen-Batterien haben sich Verfahren wie Trockenmischen und Dispergieren, Beschichten und Trocknen und Kalandrieren etabliert. Jeder verfahrenstechnische Schritt trägt zur Leistungsfähigkeit der Batterie bei. Neue Verfahren wie das lösungsmittelfreie Trockenbeschichten können die Produktionskosten senken oder die Nutzung neuer zukunftsträchtiger Materialien ermöglichen.

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Risikogerechter Staubexplosionsschutz

Um die Sicherheit der Mitarbeiter, die Anlagenintegrität und den kontinuierlichen Betrieb zu gewährleisten, ist ein risikogerechter Explosionsschutz ein entscheidender Faktor im Umgang mit brennbaren Stäuben. Der herkömmliche Ansatz für den Explosionsschutz konzentriert sich oft auf die Verwendung von Berstscheiben als alleinige oder zumindest vorrangige Schutzmaßnahme – doch: Explosionsschutz beginnt bereits viel früher.

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Gefahr durch Temperaturschwankungen in der Arzneimittellogistik

In der Herstellung von Arzneimitteln wird jeder Aspekt der Produktion sorgfältig kontrolliert, wobei alle Schlüsselfaktoren, die sich auf die Produktqualität oder -wirksamkeit auswirken könnten, in Echtzeit überwacht werden. Speziell für solche regulierten Anwendungen wurde das Umweltüberwachungssystem Rotronic Monitoring System (RMS) zur Qualitätssicherung entwickelt.

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Anlagensicherheit aus Betreibersicht

Anlagenbetreiber in Schüttgut verarbeitenden Industrien profitieren, wenn Anlagenbauer die Anlagen nicht nur entwickeln und bauen, sondern auch selbst betreiben. Die Lohnherstellung schult den Blick für die Anforderungen, Pflichten und Herausforderungen der Betreiberseite. Produktsicherheit, Brand- und Explosionsschutz, Anlagen- und Bedienersicherheit sowie Umweltaspekte stehen automatisch deutlicher im Fokus.

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Vernetzte Dosier- und Abfüllanlagen steigern Effizienz und Qualität

Mit vernetzten Produktionsprozessen und dem Einsatz automatisierter Fertigungssysteme können Unternehmen jeglicher Größe – sei es klein, mittelständisch oder konzernweit – ihre Flexibilität steigern, Kosten minimieren und Erträge erhöhen. Die Fricke-Multiplex für die Parfüm- und Aromenindustrie gewährleistet präzise Dosierungen, kontrollierte Abfüllprozesse und Chargen-Rückverfolgbarkeit, um eine gleichbleibende Produktqualität, Rezepturgenauigkeit, Einhaltung von Qualitätsstandards und Sicherheit für den Endverbraucher zu gewährleisten.

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Teilautonomer Betrieb von Bioreaktoren

Sartorius hat das DeltaV Prozessleitsystems in die Biostat STR Bioreaktoren integriert, was die Voraussetzung für teilautonomen Betrieb bietet und bis zu 80 % weniger Integrationszeit beansprucht. Das von Emerson und Sartorius gemeinsam entwickelte Konfigurationstoolkit verfügt über eine Bibliothek mit Vorlagen, mit der sich die Anlagen standardisiert konfigurieren lassen..

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Elektroden für Lithium-Ionen-Batterien effizient produzieren

Den CO2 Ausstoß minimieren und die Kosten senken. Das sind wesentliche Ziele, die Hersteller von Energiespeichern aktuell verfolgen. Die wichtigsten Stellhebel liegen in der Elektrodenfertigung. Sie unterliegt daher starken technologischen Veränderungen. Im Vormarsch sind Trockenelektroden, die maximale Wirtschaftlichkeit versprechen.

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IFAT Munich

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Die IFAT Munich vom 4. bis 7. Mai 2026 rückt unter dem Motto „Circularity is a must“ die strategische Bedeutung zirkulärer Ansätze in den Mittelpunkt.