
Martin Kunz übernimmt CEO-Position bei Steute Technologies
Martin Kunz ist neuer CEO von Steute Technologies und soll das internationale Wachstum in Medizintechnik, Automation und Intralogistik vorantreiben.

Martin Kunz ist neuer CEO von Steute Technologies und soll das internationale Wachstum in Medizintechnik, Automation und Intralogistik vorantreiben.

Vier Elektrolysetechnologien konkurrieren um den Markt: AEL, PEM, HTE und AEM bringen je unterschiedliche Stärken mit. Erfahren Sie, welche Technologie wofür geeignet ist, und welche Messtechnik Sicherheit gewährleistet.

PS1000-Stromversorgungen mit 95,2% Effizienz sparen gegenüber Standardgeräten Stromkosten und 0,25 Tonnen CO2. Ex-Schutz und Redundanz inklusive. Kleine Investition, große Wirkung.

Ein führender Pharmahersteller hat ein NIR-Spektrometer in einen mobilen, explosionsgeschützten Steuerschrank integriert. Dies ermöglicht die flexible Prozesskontrolle in der Arzneimittelproduktion.

Pepperl+Fuchs bietet spezialisierte HMI-Geräte für die (bio)pharmazeutische Industrie, die zentrale Verwaltung, Skalierbarkeit und erhöhte Cybersicherheit ermöglichen.

Für den sicheren Umgang mit brennbaren Stäuben gemäß ATEX 153 Richtlinie ist eine Risikobewertung vor Ort erforderlich. Experten helfen, Unsicherheiten zu beseitigen und effiziente Schutzmaßnahmen zu implementieren.

Wie plant man ein Ethernet-APL Netzwerk? Welche Anforderungen sind zu berücksichtigen? Und wie wird Explosionsschutz und Eigensicherheit sichergestellt?

Als Weiterentwicklung der flammenlosen Explosionsdruckentlastung stellt Rembe die neue Q-Box R3leaf vor. Die Produktlinie der flammenlosen Explosionsdruckentlastungen wurde hinsichtlich Effektivität und Nachhaltigkeit in der Produktion und in der Logistik optimiert, um den CO2-Fußabdruck zu senken.

Sicherheitsschaltgeräte, die unter Ex-Schutz-Bedingungen zum Einsatz kommen, müssen gleich zwei komplexe Regelwerke erfüllen, die Explosionsschutz- und die Maschinenrichtlinie. Der Konstrukteur hat auch die Wahl zwischen verschiedenen Bauarten und Wirkprinzipien. Das gilt sowohl für Heavy-duty-Anwendungen als auch für Maschinen, die z. B. (staub)explosionsgefährdete Lebensmittel verarbeiten oder verpacken.

Die Prüfung des Wasserstoffreinheitsgrads an Wasserstofftanksäulen ist wichtig, um Schäden bei der Nutzung zu vermeiden. Um nicht als Zündquelle zu fungieren, muss Equipment zur Wasserstoffanalyse in explosionsgefährdeten Zonen ohne ATEX- oder IECEx-Zertifizierung besonders geschützt werden. Dafür sind überdruckgekapselte (Ex-p) Gehäuse eine geeignete Lösung.

Um die Sicherheit der Mitarbeiter, die Anlagenintegrität und den kontinuierlichen Betrieb zu gewährleisten, ist ein risikogerechter Explosionsschutz ein entscheidender Faktor im Umgang mit brennbaren Stäuben. Der herkömmliche Ansatz für den Explosionsschutz konzentriert sich oft auf die Verwendung von Berstscheiben als alleinige oder zumindest vorrangige Schutzmaßnahme – doch: Explosionsschutz beginnt bereits viel früher.

Wie lassen sich Sicherheit, geringe Betriebskosten und minimaler Wartungsbedarf bei der Beleuchtung vereinbaren? Die Antwort liegt in der Digitalisierung, oder genauer gesagt in der digitalen Anbindung von explosionsgeschützen Leuchten. So lassen sich alle Leuchten individuell steuern, effizienter überprüfen und warten sowie flexibel ohne Umverdrahtung anders konfigurieren.

Die gesetzeskonforme Lagerung von Gefahrstoffen übernehmen brandschützende Sicherheitsschränke. Um einen sicheren Explosionsschutz zu gewährleisten, sollten sie technisch entlüftet werden. Als kostengünstige und flexible Lösung haben sich steckerfertige Umluftfilteraufsätze in der Praxis bewährt.

Grüner Wasserstoff zum wichtigsten Energieträger werden. Dem spanischen Anbieter von Hochdrucktechnik, der bislang vor allem die Lebensmittelindustrie belieferte, entwickelte mit Unterstützung durch R. Stahl eine umfassende, Ex-geschützte Wasserstoff-Kompressorstation für das spanische Nationale Wasserstoffzentrum CNH2.

Trocknungsprozesse unterliegen einem hohen Risiko für eine Staubexplosion und der vorbeugende Explosionsschutz hat einen hohen Stellenwert. Bei der gefährlichen Selbstentzündung von Stäuben entstehen Glimmnester, die Kohlenmonoxid freisetzen. Außerdem ist die Luftfeuchte ein Gefahrenindikator. Das Messsystem CO.Pilot von Rembe misst beide Parameter in Echtzeit und trägt damit zum Explosionsschutz und zu einem optimierten Trocknungsprozess bei.

Explosionsfähige Atmosphären können in allen industriellen Bereichen entstehen, in denen mit brennbaren Flüssigkeiten oder feinkörnigen, brennbaren Schüttgüter umgegangen wird. Die richtige Erdungstechnik spielt eine zentrale Rolle, um eine elektrostatische Aufladung zur verhindern. Sie muss durch die sichere Ableitung bzw. Erdung energiereicher elektrostatischer Potenziale verhindern, dass unkontrollierte Entladungen zu Zündgefahren führen.

Zum Schutz von Personen, die in explosionsgefährdeten Bereichen arbeiten, stellen die ATEX-Richtlinien grundlegende Explosionsschutz-Anforderungen auf. Rembe als Spezialist für konstruktiven Explosionsschutz berät und macht auch Bestandsanlagen explosionssicher.

Im Zuge der Energiewende kann verflüssigtes Erdgas (LNG) als Übergangslösung einen wichtigen Beitrag für die Versorgungssicherheit leisten. Da das geförderte und verflüssigte Erdgas hochentzündlich ist, muss der Explosionsschutz über die gesamte Wertschöpfungskette gewährleistet sein.

Im Kontext der angestrebten Dekarbonisierung kommt dem Wasserstoff ein immer höherer Stellenwert als Energieträger (thermische Verwertung) und Ausgangsstoff der chemischen Produktionslinien (molekulare Verwertung) zu.

Mischer werden auch in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt. Für den präventive Explosionsschutz sind von der Konstruktion bis zum Betrieb sind einige Punkte zu beachten.

Ethernet-APL stellt neue Anforderungen an die Gehäusetechnologie für explosionsgefährdeteProzessanlagen. Die Lösung sind zertifizierte Gehäuse, die unterschiedliche Technologien zusammenführen und zu den lokalen, nationalen und internationalen Richtlinien passen.

Lithiumionen-Akkumulatoren – auch als Lithiumionen-Batterien bezeichnet – sind aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken.

Die Sicherheit einer chemischen Anlage hängt einerseits von technischen Einrichtungen und andererseits von Entscheidungen der handelnden Personen ab. Beides, Mensch und Prozess sind daher beim Aufbau der Sicherheitsbausteine zu betrachten.

Mit Ethernet-APL rückt jetzt eine neue Technologie in den Fokus, die eine nahtlose, netzwerk-basierte Kommunikation vom Feld bis in der Unternehmensebene ermöglicht.

Pepperl+Fuchs hat Hightech-Sensoren, die sich in diskreten Anwendungen bewährt haben, mittels Ex-Schutz für die Verfahrenstechnik in den Zonen 1/21 und 2/22 fit gemacht.

Die Überdruckkapselung ist eine effektive Methode, um elektrische Betriebsmittel bei der Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen zu schützen.

Aussagen zum Zustand von Behältern aus glasfaserverstärktem Kunststoff liefert die Begutachtung vor Ort und die Analyse von Werkstoffproben im Labor.

Mit neuen SIL3-Ausgangstreibern macht Pepperl+Fuchs sein Portfolio von SIL3-Trennbarrieren für alle Signalarten komplett.

Die äußerst geringe Leitfähigkeit von Ölen birgt das Risiko einer elektrostatischen Aufladung. Zuverlässig und kontinuierlich misst das MLA1000 Leitfähigkeitswerte.

Wystrach hat eine mobile Wasserstofftankstelle entwickelt. Beim Füllen der Treibstoff-Container und beim eigentlichen Tankvorgang leisten Ventile einen wichtigen Beitrag.

Welche Maßnahmen für ein ganzheitliches Explosionsschutzkonzept bei Becherwerken erforderlich sind, fasst dieser Beitrag des Safety und Control-Experten Rembe zusammen.

Die Funkenerkennung und -löschung ist eine komplexe Methode, um Brände und Explosionen in Rohrleitungen zu vermeiden. Dieses Schutzkonzept setzt direkt bei den Zündquellen an.

Rationator Maschinenbau bietet mit dem Robomat autoCIP/autoSIP Ex eine explosionsgeschützte Abfüllanlage, die innerhalb kürzester Zeit geliefert werden kann.

Hochdotierter Förderpreis des Europäischen Forschungsrates (European Research Council, ERC) erhält der habilitierte Ingenieur Holger Großhans.

Eine Lösung für die Probleme herkömmlicher Erdungssysteme bietet das Erdungstestgerät EKX-FIBC von H. Timm Elektronik. Dazu hat das Unternehmen ein Whitepaper veröffentlicht.








