DFI startet modulares Weiterbildungs-Programm zur Wasserelektrolyse
Das DFI bietet ab Herbst 2026 ein modulares Weiterbildungsprogramm zu Elektrolyseuртechnologien an. Die Kurse basieren auf Ergebnissen des Wasserstoff-Leitprojekts H2Giga.
Das DFI bietet ab Herbst 2026 ein modulares Weiterbildungsprogramm zu Elektrolyseuртechnologien an. Die Kurse basieren auf Ergebnissen des Wasserstoff-Leitprojekts H2Giga.

PtX Development und KGAL übernehmen die Mehrheit am Lhyfe-Wasserstoffprojekt in Lubmin. Die Plattform wächst auf bis zu 1,7 Gigawatt Elektrolysekapazität und 160.000 Tonnen Jahresproduktion.

Das Cologne Institute for Renewable Energy der TH Köln bietet einen kostenlosen Elektrolyse-Rechner für die frühe Planungsphase von Wasserstoffanlagen – jetzt mit Batteriespeicher-Simulation.

W&L Coating Systems zeigt auf der IFAT 2026 ein elektrochemisches Oxidationsverfahren mit Bor-dotierten Diamant-Elektroden, das PFAS und Industriechemikalien vollständig zerstört statt nur abzutrennen.

Grünbeck stellt auf der IFAT 2026 erstmals Anlagentechnik zur PFAS-Entfernung vor. Zudem zeigt das Unternehmen Vollentsalzung für Elektrolyseure sowie Filter- und Enthärtungssysteme.

Thyssenkrupp Nucera stattet das Wasserstoffprojekt Onuba von Moeve mit 300 MW Elektrolyseleistung aus. Die Anlage in Spanien soll jährlich rund 45.000 t grünen Wasserstoff erzeugen.

Shell feiert Richtfest für einen 100‑MW‑Elektrolyseur, der ab 2027 bis zu 16.000 t erneuerbaren Wasserstoff pro Jahr liefern soll.

Die GIZ und Thyssenkrupp Nucera starten eine Kooperation zur Entwicklung der Märkte für grünen Wasserstoff und Power-to-X in Indien.

Angst+Pfister bietet validierte Dichtungslösungen für Wasserstoffsysteme mit hoher Druck- und Temperaturbeständigkeit. Geprüft nach ISO 23936-2 und NORSOK M-710 für maximale Sicherheit und Zuverlässigkeit.

Drahtgewebe treibt die Wasserstoffwirtschaft an: Als Elektrodenmaterial in Elektrolyseuren, Filter in Brennstoffzellen und Katalysatorträger sorgt es für Effizienz und Zuverlässigkeit.

Vier Elektrolysetechnologien konkurrieren um den Markt: AEL, PEM, HTE und AEM bringen je unterschiedliche Stärken mit. Erfahren Sie, welche Technologie wofür geeignet ist, und welche Messtechnik Sicherheit gewährleistet.

Für den Wasserstoff-Markthochlauf ist präzise Messtechnik unverzichtbar: Sie überwacht Elektrolyseprozesse, sichert die Gasreinheit und ermöglicht sicheren Transport, von der Produktion bis Speicherung in Salzkavernen.

Zittauer Anlage koppelt Elektrolyse und Wärmepumpe zur Wärmeauskopplung.

Thyssenkrupp nucera hat die angekündigte Übernahme wesentlicher Technologie-Assets des dänischen Unternehmens Green Hydrogen Systems (GHS) erfolgreich abgeschlossen

Eine neue Studie des PtX Lab Lausitz untersucht den Materialbedarf für E-Kerosin. Die Ergebnisse zeigen: Klimaneutrales Fliegen ist möglich, erfordert aber massive Investitionen und eine strategische Rohstoffpolitik.

Andritz hat seine neue Elektrolyseur-Gigafactory in Erfurt eröffnet. Die Anlage produziert mit einem Gigawatt Kapazität etwa 160-200 Elektrolyseure pro Jahr für die europäische Wasserstoffwirtschaft.

Dank Power-to-X-Technologien kann grüner Strom gespeichert werden. Modulare AC/DC-Wandler bieten eine zuverlässige Stromversorgung für Elektrolyseure und erleichtern die Wartung sowie die Skalierbarkeit der Anlagen.

Wasserstoff ist der Schlüssel zur Energiewende. Experten von Dechema und Forschungszentrum Jülich beleuchten den aktuellen Stand der Wasserstoffwirtschaft und die Herausforderungen der Elektrolysetechnologie.

Wasser muss zur Elektrolyse gefiltert werden. Das Reinstwasser sorgt für eine effiziente Wasserstoffproduktion.

Erweiterung der Führungsspitze für grünen Wasserstoff in Lubmin.

Andritz übernimmt das Engineering für eine 100-MW-Wasserstoffanlage in Rostock. Die Anlage soll ab 2027 grünen Wasserstoff ins deutsche Kernnetz einspeisen.

Das Monitoring der Zellspannung ist entscheidend für die Lebensdauer und Effizienz von Elektrolyseuren. Hystar setzt auf innovative Technologien, um die Effizienz zu steigern und die Sicherheit zu gewährleisten.

Siemens und Guofu Hydrogen kooperieren weltweit für den Ausbau von grünem Wasserstoff. Siemens wird bevorzugter Lieferant und Technologiepartner für die Produktion von Elektrolyseuren.

Quest One und MAN Energy Solutions bauen eine Demonstrationsanlage für den Großelektrolyseur Modular Hydrogen Platform (MHP) in Augsburg. Die Anlage wird im Turbocharger Performance Center (TPC) integriert.

Ein innovatives, metallfreies Pumpensystem aus PEEK und Siliziumkarbid ermöglicht es, grünen Wasserstoff durch alkalische Elektrolyse bei bis zu 90°C herzustellen – korrosionsfrei, verschleißarm und ohne Wartungsbedarf.

Ihre chemische Beständigkeit, ein geringes Leach-Out und Flexibilität qualifiziert Kunststoffrohrleitungssysteme deutlich vor Metallwerkstoffen für Anwendungen mit Reinstwasser, und speziell für Elektrolyseure.

Die Zukunft der Energiewirtschaft hängt von innovativen Speicherlösungen ab. Power-to-X (PtX) ermöglicht die Nutzung überschüssiger erneuerbarer Energien für grünen Wasserstoff, klimaneutrale Kraftstoffe (E-Fuels) und chemische Grundstoffe. Reinstwasser ist dabei unverzichtbar für effiziente Elektrolyseprozesse. Ein Anlagenbauer liefert modulare Systeme zur Wasseraufbereitung und Kreislaufführung von Prozesswasser. EnviroFalk bringt viel Erfahrung in Wasserstoff und PtC-Projekten mit.

Wasserstoff gilt als „Wundermittel“ im Kampf gegen den Klimawandel. Speziell mit grünem Wasserstoff, der aus erneuerbaren Energien wie Solar oder Wind gewonnen wird, soll die energieintensive Industrie klimaneutral werden. Die Erzeugung von Wasserstoff etwa durch die Zerlegung von Wasser ist jedoch selbst energieintensiv. Für den Hochlauf der Wasserstoffproduktion sind die Energieeffizienz der Verfahren und die Skalierungsmöglichkeit im Anlagenbau entscheidende Wachstums- und Wettbewerbsfaktoren.

Im Gespräch mit CITplus erläutern die Produktmanager von VEGA Stefan Kaspar und Robin Müller die Anforderungen an Druck- und Füllstandmessgeräte für Anwendungen in der Wasserstoffproduktion. Neben der Anwendungstechnik für Druck- und Füllstandmessungen in Elektrolyseuren beschreiben sie auch die Kommunikationsmöglichkeiten der Sensoren und beleuchten die Nachfragesituation für eine digitale Vernetzung der Messtechnik. Außerdem sprechen wir darüber, welche Rolle das Thema Nachhaltigkeit derzeit bei der Gerätetechnik spielt.

Grüner Wasserstoff soll als Energiespeicher in zukünftigen erneuerbaren Energiesystemen eingesetzt werden. Erfolgsbestimmende Faktoren sind hierfür der Wirkungsgrad und die Kosten. Eine elektrochemische Zelle, die elektrische Energie in Form von abgeschiedenem Zink speichert und bei Bedarf Energie in Form von Wasserstoff und Strom freisetzt kann eine Lösung bei vergleichsweise geringe Systemkosten und einer hohe Speichereffizienz sein.

Mit dem Hochlaufen der Wasserstoffwirtschaft geht eine enorme Nachfrage nach Engineering- und Produktionskapazitäten einher, die kaum zu decken ist. Eine Lösung dafür sieht der Softwareanbieter Aucotec in der konsequenten Datenzentrierung im digitalen Zwilling, was effizientere, modulare Engineering-Prozesse ermöglicht. Im CITplus-Interview erläutert Reinhard Knapp, Leiter Global Strategies beim Engineering-Software-Entwickler Aucotec, welche Vorteile im Engineering und im Anlagenbetrieb daraus entstehen.

Um Elektrolyseure stabil, verlässlich und vorhersehbar betreiben zu können, sind verschiedene Analysetechniken eine Grundlage: Von der Güte der eingesetzten Chemikalien und Rohstoffe bis hin zur kontinuierlichen Überwachung des Energiebedarfes. Die Zellspannungsüberwachung (CVM) ist dabei eines der Schlüsselthemen, wenn es um Effizienzsteigerung und Ausfallvermeidung geht.

Durch Power-to-X-Anlagen wird grüner Strom speicherbar. Die Energie kann so zu Verbrauchssektoren, die auf klimafreundliche Brenn- und Rohstoffe angewiesen sind, weitergeleitet werden.

Grüner Wasserstoff soll in Zukunft in vielen Bereichen fossile Brennstoffe ablösen. Damit seine Herstellung auch im Industriemaßstab kosteneffizient und so flexibel wie möglich funktioniert, hat die Enapter den AEM Multicore entwickelt. Experten von Phoenix Contact rüsteten die Pilotanlage des Elektrolyseurs mit den Kernkomponenten für die Automatisierung und Elektrifizierung aus und unterstützten beim Engineering und der Programmierung.

Das japanische Technologieunternehmen Asahi Kasei hat an seinem Standort Kawasaki Works in der Präfektur Kanagawa, Japan, mit dem Bau einer Pilotanlage für die Wasserstoffproduktion durch alkalische Wasserelektrolyse begonnen.

















