Aktuelles

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Edelstahl Rostfrei in der Mineralwasserindustrie

In Deutschland füllen jährlich etwa 150 Mineralbrunnen über 12 Mrd. L Mineral- und Heilwasser ab. Hohe Anforderungen an gesicherte Hygiene, Qualität und Umweltverträglichkeit ­müssen dabei mit nachhaltiger Wirtschaftlichkeit der Produktion in Einklang gebracht werden. Zudem hat sich die Branche zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu arbeiten.

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Partikeleigenschaften in Elektrodenmaterialien

Die Batterieleistung hängt signifikant von den Eigenschaften der kleinen Partikel im Submikro- und Mikrometerbereich und ihrer Mikrostruktur ab. In der Produktion von Lithium-Ionen-Batterien haben sich Verfahren wie Trockenmischen und Dispergieren, Beschichten und Trocknen und Kalandrieren etabliert. Jeder verfahrenstechnische Schritt trägt zur Leistungsfähigkeit der Batterie bei. Neue Verfahren wie das lösungsmittelfreie Trockenbeschichten können die Produktionskosten senken oder die Nutzung neuer zukunftsträchtiger Materialien ermöglichen.

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Risikogerechter Staubexplosionsschutz

Um die Sicherheit der Mitarbeiter, die Anlagenintegrität und den kontinuierlichen Betrieb zu gewährleisten, ist ein risikogerechter Explosionsschutz ein entscheidender Faktor im Umgang mit brennbaren Stäuben. Der herkömmliche Ansatz für den Explosionsschutz konzentriert sich oft auf die Verwendung von Berstscheiben als alleinige oder zumindest vorrangige Schutzmaßnahme – doch: Explosionsschutz beginnt bereits viel früher.

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Gefahr durch Temperaturschwankungen in der Arzneimittellogistik

In der Herstellung von Arzneimitteln wird jeder Aspekt der Produktion sorgfältig kontrolliert, wobei alle Schlüsselfaktoren, die sich auf die Produktqualität oder -wirksamkeit auswirken könnten, in Echtzeit überwacht werden. Speziell für solche regulierten Anwendungen wurde das Umweltüberwachungssystem Rotronic Monitoring System (RMS) zur Qualitätssicherung entwickelt.

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Anlagensicherheit aus Betreibersicht

Anlagenbetreiber in Schüttgut verarbeitenden Industrien profitieren, wenn Anlagenbauer die Anlagen nicht nur entwickeln und bauen, sondern auch selbst betreiben. Die Lohnherstellung schult den Blick für die Anforderungen, Pflichten und Herausforderungen der Betreiberseite. Produktsicherheit, Brand- und Explosionsschutz, Anlagen- und Bedienersicherheit sowie Umweltaspekte stehen automatisch deutlicher im Fokus.

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Vernetzte Dosier- und Abfüllanlagen steigern Effizienz und Qualität

Mit vernetzten Produktionsprozessen und dem Einsatz automatisierter Fertigungssysteme können Unternehmen jeglicher Größe – sei es klein, mittelständisch oder konzernweit – ihre Flexibilität steigern, Kosten minimieren und Erträge erhöhen. Die Fricke-Multiplex für die Parfüm- und Aromenindustrie gewährleistet präzise Dosierungen, kontrollierte Abfüllprozesse und Chargen-Rückverfolgbarkeit, um eine gleichbleibende Produktqualität, Rezepturgenauigkeit, Einhaltung von Qualitätsstandards und Sicherheit für den Endverbraucher zu gewährleisten.

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Teilautonomer Betrieb von Bioreaktoren

Sartorius hat das DeltaV Prozessleitsystems in die Biostat STR Bioreaktoren integriert, was die Voraussetzung für teilautonomen Betrieb bietet und bis zu 80 % weniger Integrationszeit beansprucht. Das von Emerson und Sartorius gemeinsam entwickelte Konfigurationstoolkit verfügt über eine Bibliothek mit Vorlagen, mit der sich die Anlagen standardisiert konfigurieren lassen..

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Elektroden für Lithium-Ionen-Batterien effizient produzieren

Den CO2 Ausstoß minimieren und die Kosten senken. Das sind wesentliche Ziele, die Hersteller von Energiespeichern aktuell verfolgen. Die wichtigsten Stellhebel liegen in der Elektrodenfertigung. Sie unterliegt daher starken technologischen Veränderungen. Im Vormarsch sind Trockenelektroden, die maximale Wirtschaftlichkeit versprechen.

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Trends in der Mehrphasensimulation

Die Entwicklung neuer Hybridmodelle in der Mehrphasen-Strömungssimulation ermöglicht eine ganzheitliche Betrachtung von verfahrenstechnischen Prozessen. Damit können bei der Zerstäubung die Einflüsse der Düse und der gewählten Betriebsparameter auf die entstehende Partikelgröße und die späteren Sprayeigenschaften vorhergesagt und zur gezielten Prozessoptimierung genutzt werden.

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Pharmazeutischer Prüfstand nach Maß

Wo Fluidik im Einsatz ist, sind oft individuelle Systemlösungen gefragt, bei denen nicht nur die Komponenten passen ­müssen, sondern auch deren Zusammenspiel. Typische Beispiele ­dafür finden sich in pharmazeutischen Betrieben, wenn es um Messtechnik geht, mit deren Hilfe Prozesse bei der Arznei­mittelherstellung analysiert und optimiert werden, bevor sie auf Produktionsanlagen an anderen Standorten oder bei Lohn­herstellern transferiert werden.

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„10.000“ – comprei feiert!

Comprei, ein führendes Unternehmen mit nahezu 25 Jahren Erfahrung im Bereich Reinraumausbildung, Reinraumdienstleistung und Handel mit Reinraumzubehör, feiert einen bemerkenswerten Meilenstein in der Unternehmens­geschichte: Die erfolgreiche Qualifizierung von 10.000 Fachkräften aus ­verschiedensten Industrien für Ihren anspruchsvollen Einsatz im Reinraum.

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Containment-gerechtes Pulverhandling

Die Herstellung von APIs (Active Pharmaceutical Ingredient) in einem chemischen Prozess besteht in der Synthese organischer Verbindungen durch die Reaktion von Rohstoffen in einem Batch- oder kontinuierlichen Reaktorsystem. In diesem Artikel werden verschiedenen Anlagen zur Containment-gerechten und arbeitssicheren Handhabung von Pulvern bei der Herstellung von API vorgestellt.

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Nachhaltiger Ruß

Recovered Carbon Black (rCB) wird durch Pyrolyse vor allem aus Altreifen gewonnen. Carbon Black ist ein schwarzer Pigmentstoff, der auch als Verstärker in Kautschukmischungen eingesetzt wird. Die Gummi-, Kunststoff- und Druckindustrie sind potenzielle Abnehmer von rCB. Reifenhersteller könnten rCB beispielsweise in der Produktion von Reifen einsetzen, um deren Nachhaltigkeit zu verbessern. Die Nachfrage steigt und die Pyrolyse-Verfahren werden weiter optimiert. Die Gummi-, Kunststoff- und Druckindustrie sind potenzielle Abnehmer von rCB. Reifenhersteller könnten rCB beispielsweise in der Produktion von Reifen einsetzen, um deren Nachhaltigkeit zu verbessern. Die Nachfrage steigt und die Pyrolyse-Verfahren werden weiter optimiert.

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Kohlendioxid aus der Atmosphäre entfernen

Direct Air Capture (DAC) ist eine aufstrebende Technologie, die das Potenzial hat, den Klimawandel zu bekämpfen, indem sie direkt Kohlendioxid (CO2) aus der Atmosphäre entfernt. Eine gängige Methode besteht darin, Luft durch chemische Lösungen zu leiten, die CO2 absorbieren können. Das absorbierte CO2 wird dann isoliert und entweder zur Speicherung oder zur Nutzung in verschiedenen Industrieprozessen verwendet. Messtechnik von Endress+Hauser sorgt für die Effizienz und Sicherheit der Prozesse.

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Recycling von Silikonen ohne Qualitätsverlust

Die Gründerinnen von New Dawn Silicones, Tina Rose und Klara Yoon, haben eine ressourceneffiziente Recyclingtechnologie entwickelt, mit der Alt-Silikone ohne Qualitätsverlust wiederverwendet werden können. Sie gewannen damit den ISC3 Innovation Challenge.

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Reifenrecycling – Ruß aus Altreifen

Altreifen durchlaufen zahlreiche Recycling-Prozesse. Unterschieden wird zwischen werkstofflichem Recycling (Sortieren, Separieren und Granulieren), rohstofflichem Recycling (z.B. Pyrolyse-Verfahren) und dem chemischen Recycling als finaler Veredelungsschritt der Pyrolyse. Mit dem Verfahren von RCB Nanotechnologies lässt sich hochreiner Ruß (recovered Carbon Black) aus dem Kautschuk wiedergewinnen.

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IFAT Munich

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Die IFAT Munich vom 4. bis 7. Mai 2026 rückt unter dem Motto „Circularity is a must“ die strategische Bedeutung zirkulärer Ansätze in den Mittelpunkt.