
Dechema Forum
Vom 11. bis zum 13. September 2024 findet in Friedrichshafen das Dechema Forum statt.

Vom 11. bis zum 13. September 2024 findet in Friedrichshafen das Dechema Forum statt.

Die Mitglieder der DEXPI (Data Exchange in the Process Industry) Initiative haben den DEXPI e.V. gegründet mit dem Ziel, als eigenständige Einheit die Interoperabilität in der Prozessindustrie künftig noch stärker voranzutreiben und die Vereinsmitglieder in die Gestaltung und Umsetzung des Datenaustausch-Standards einzubeziehen.

Zahlreiche Industriezweige können erneuerbar erzeugten Strom nicht direkt nutzen oder sind auf fossile Ressourcen zur stofflichen Nutzung angewiesen. Um die Klimaziele trotzdem zu erreichen, müssen die betroffenen Sektoren Alternativen zu den bisher verwendeten fossilen Rohstoffen finden. Die Antwort auf diese Herausforderung heißt Power-to-X. Was sich dahinter verbirgt und welches Potenzial in den Technologien steckt, erklärt dieser Trendbericht

Pathogenen Mikroorganismen, wie Bakterien, Viren oder Parasiten, werden schnell übertragen und können so in kürzester Zeit zu katastrophalen und langfristigen Folgen führen.

Große Hoffnungen für mehr Klimaschutz mit dem Green Deal liegen auf Wasserstoff als wichtigem Baustein der Energiewende. Wie kann die Wasserstoffwirtschaft der Zukunft aussehen? Welche Mengen sind erforderlich und welche Infrastrukturen werden benötigt? Wie können in Zukunft nachhaltige Grundstoffe erzeugt werden? Antworten darauf gibt dieser Trendbericht.

Andreas Johannes Vorholt vom Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion in Mülheim an der Ruhr erhält den Dechema-Preis 2022.

Die gemeinsame Arbeit von Dechema und VDI erhält einen neuen Rahmen, denn die Gremienlandschaft von ProcessNet wird neu aufgestellt. Die Umstrukturierung soll die Netzwerkarbeit der Gremien verbessern und dabei unterstützen, Querschnittsthemen schneller und effizienter zu bearbeiten. Im Interview mit CITplus erläutern Dr. Kathrin Rübberdt, Bereichsleiterin Wissenschaft & Industrie der Dechema und Dr. Ljuba Woppowa, Geschäftsführerin der VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen, die Hintergründe und geben einen Ausblick auf die neue Form der Zusammenarbeit.

Anlässlich der Jahrestagung der Dechema/VDI-Fachsektion Prozess-, Apparate-, Anlagentechnik (PAAT) diskutierten hochrangige Vertreter aus Industrie und Hochschule mit dem Auditorium die Chancen und Möglichkeiten, wie sich Industrie, Gesellschaft und Personen resilient gegen Krisen wappnen können.

Zur nachhaltigen Sicherung der Welternährung könnte die Lebensmittelbiotechnologie deutlich mehr beitragen als bisher. Darauf verweisen die Expert:innen der Dechema-Fachgruppe Lebensmittelbiotechnologie in einem aktuellen Positionspapier. Sie fordern eine Anpassung der Gesetzgebung, um moderne Verfahren nicht länger zu blockieren.

Grußwort Kathrin Rübberdt, Dechema; zu 25 Jahre CITplus

Die Chemie kann einen entscheidenden Beitrag zur mehr Nachhaltigkeit und Ressourceneinsparung leisten. Im Interview mit CITplus erläutert Dr. Andreas Förster, Geschäftsführer der Dechema, welche Maßnahmen vonseiten der Industrie und der Gesellschaft möglich und notwendig sind. Dabei ist der Weg das Ziel, immer besser zu werden und die Nachhaltigkeitsprinzipien als Kompass einzusetzen

Nach einem Online-Intermezzo sind die Dechema- und ProcessNet-Jahrestagungen zurück – diesmal international und aktuell wie selten. Unter dem Titel „(Bio)Process Engineering – a Key to Sustainable Development” treffen sich Verfahrenstechniker, Chemieingenieure und Biotechnologen vom 12. bis 15. September 2022 in Aachen.

Safttüten, Wärmedämm-Verbundsysteme, Batteriezellen gehören zu den zahllosen Produkten, die aus wertvollen Rohstoffen hergestellt werden und für die heute nur begrenzte oder gar keine stofflichen Recycling-Verfahren existieren. Und sie zeigen exemplarisch die Vielfalt an Fragestellungen zur Umsetzung einer Circular Economy – einer echten Kreislaufwirtschaft.

Genau zum richtigen Zeitpunkt findet die Achema 2022 in Frankfurt statt. Das meint Björn Mathes, stellvertretender Geschäftsführer der Dechema Ausstellungsgesellschaft. Denn die großen Herausforderungen für die chemisch-pharmazeutische Industrie in Richtung Digitalisierung und Defossilierung lassen sich nur branchenübergreifend bewältigen.

An die Chemieindustrie werden mit Blick auf Klimaschutz, Reduktion des CO2-Emmissionen und Rohstoffbedarf hohe Erwartungen gestellt. Antworten und Lösungsansätze für den Weg in ein neues Chemiezeitalter werden auf der Achema 2022 diskutiert und präsentiert.

In den letzten Jahren sind immer neue Schlagworte zur Beschreibung der Digitalisierung hinzugekommen: Big Data, Digitaler Zwilling, Künstliche Intelligenz oder Augmented Reality Aber welche Techniken werden die Prozessindustrie der Zukunft tatsächlich prägen?

Nach fast zwei Jahren pandemiebedingter Durststrecke ist es schön, dass bei unseren Veranstaltungen endlich wieder Leben und Austausch ins Dechema-Haus in Frankfurt zurückkehren

Nach der Achema Pulse 2021 meldet sich die Achema 2022 zurück in Frankfurt: Vom 22. bis zum 26. August 2022 ist das Frankfurter Messegelände erneut Treffpunkt der weltweiten Prozessindustrie.

Das Dechema-Forschungsinstitut (DFI) erweitert sein Kursprogramm für Chemiker, Verfahrenstechniker und Biotechnologen.

Interview mit Kathrin Rübberdt, Leiterin Bereich Wissenschaft und Industrie, Dechema

Die Sicherheit einer chemischen Anlage hängt einerseits von technischen Einrichtungen und andererseits von Entscheidungen der handelnden Personen ab. Beides, Mensch und Prozess sind daher beim Aufbau der Sicherheitsbausteine zu betrachten.

Simone Angster hat zum 1. September 2021 die Leitung der Kommunikation bei der Dechema übernommen.

Prof. Dr. Thomas Scheper vom Institut für Technische Chemie der Leibniz Universität Hannover hat die Dechema-Medaille erhalten.


Auf dem virtuellen Programm der Achema Pulse am 15. und 16. Juni stehen Workshops, Vorträge zu anwendungsorientierter Forschung, Diskussionen und Aussteller-Präsentationen

Die Stiftung Dechema-Forschungsinstitut intensiviert ihre interdisziplinäre Forschung für nachhaltige Anlagen- und Prozesskonzepte und setzt dafür künftig noch stärker auf Materialforschung und Chemische Technik.

Yanyan Zhang von der Universität Hohenheim erhält den mit 1.500 EUR dotierten Dechema-Hochschullehrer-Nachwuchspreis für Biotechnologie.

Ob die heutige Prozesssimulation den Anforderungen gerecht wird ist Thema des Positionspapiers „Prozessimulation – Fit für die Zukunft?“ des ProcessNet-Arbeitsausschusses Modellgestützte Prozessentwicklung und -optimierung.

Der Jochen Block-Preis der Deutschen Gesellschaft für Katalyse GeCatS geht in diesem Jahr an Dr. Ulrich Hintermair, University of Bath.

Luisa Blöbaum erhält für ihre Masterarbeit an der Universität Bielefeld den Preis des Zukunftsforums der Dechema-Fachgemeinschaft Biotechnologie.

13. Europäische Kongress für Chemieingenieurwesen (ECCE 13) und 6. Europäische Kongress für angewandte Biotechnologie (ECAB 6) im September als online Veranstaltung.


Modulare Anlagen sind auf Grundlage des geltenden Immissionsschutzrechts zulassungsfähig. Gesetzliche Neuregelungen sind für modulare Anlagen damit grundsätzlich entbehrlich; ob inkrementelle Anpassungen erforderlich sind, wird die Zeit zeigen. Klar ist, dass die Genehmigungsverfahren neue Herausforderungen bergen, die sich nicht am Reißbrett lösen lassen, sondern erst im laufenden Geschehen.

Die Gewinner des ISC3Innovation Challenge 2019/2020 mit dem Schwerpunkt nachhaltiges Bauen und Wohnen stehen fest. Hauptgewinner des mit 25.000 € dotierten ISC3 Innovation Awards wurde Zila Works aus den USA.

Prof. Dr.-Ing. Elias Klemm, Universität Stuttgart, wird für seine besonderen Verdienste um die Reaktionstechnik mit der Dechema-Medaille ausgezeichnet.