
Digitaler Batteriepass erhält standardisierte Grundlage für EU‑Batterieverordnung 2027
IDTA, Catena‑X und das Battery Pass Project legen AAS‑basiertes Modell als Standard für den digitalen Batteriepass ab 2027 vor.

IDTA, Catena‑X und das Battery Pass Project legen AAS‑basiertes Modell als Standard für den digitalen Batteriepass ab 2027 vor.

Prof. Sabrina Zellmer erklärt die Herausforderungen und Technologiepfade im Batterierecycling sowie die Auswirkungen der EU-Batterieverordnung.

Andritz Schuler liefert eine 1,5-GW-Formierungslinie für Batteriezellen an einen süddeutschen Hersteller. Die vollautomatisierte Anlage verarbeitet Booster-Zellen für Elektrofahrzeuge.

ACC setzt bei der Batteriezellproduktion auf Eirich-Technologie. Nach Tests im Technikum wurde die Pilotanlage in Nersac erfolgreich integriert und für Nass- und Trockenelektroden vorbereitet.

Batteriestandort gefährdet: Fünf Industrieverbände warnen in offenem Brief und fordern Strategie. Bürokratie, Steuern und Energiepreise bedrohen das Batterieökosystem Deutschland und Europas.

Europa baut Recyclingkapazitäten für Lithium-Ionen-Batterien auf, während noch zu wenig Altbatterien anfallen. Ohne Refining-Anlagen bleibt der Wertstoffkreislauf jedoch unvollständig.

RWTH Aachen entwickelt automatisierte Systeme für Batterierecycling: Von der effizienten Demontage über Zellenreparatur bis zur Materialrückgewinnung - für nachhaltige E-Mobilität der Zukunft.

Als langjähriger Innovationspartner lieferte SEW Eurodrive für die Batteriemodulproduktion von BMW bewährte Antriebslösungen aus dem Automatisierungsbaukasten.

Regierungspräsident übergibt Genehmigung für Lithiumprojekt Lionheart.

Europäische Batterieproduktion braucht industriepolitische Impulse.

Eirich entwickelt Lösungen für Digitalisierung und Automatisierung in der Chemie-, Prozess- und Lebensmittelindustrie.

HyMetBat entwickelt neue Messtechniken für Batterien mit geringerem Rohstoffbedarf.

Ein entscheidender Schritt, um die Produktion von Batteriezellen umweltfreundlicher und kostengünstiger zu gestalten, sind innovative Produktionsprozesse.

Hosokawa Alpine, Hersteller von Maschinen und Anlagen zur Pulververarbeitung, hat ein Technikum für die Verarbeitung kritischer Materialen insbesondere der Batteriematerialien errichtet.

Der deutsche Batteriemarkt verzeichnet 2024 ein Minus von 16 %. Hauptursache ist der Rückgang bei Lithiumbatterien infolge der schwachen Entwicklung der Elektromobilität. Der ZVEI fordert politische Maßnahmen zur Stärkung des Standorts.

Lithium kommt in der Erdkruste nicht elementar, sondern nur als Verbindung vor. Um es zu gewinnen, sind komplexe Verfahren nötig.

Produktionsstart für Polyimid-Werkstoff ist für 2027 geplant.

Nach rund drei Jahren Laufzeit ist im Dezember 2024 das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund 7 Mio. EUR geförderte Batterie-Projekt IDcycLIB erfolgreich abgeschlossen worden

Bei der Anlage handelt es sich um eine der größten kommerziellen Anlagen für Schwarzmasse in Europa mit einer jährlichen Verarbeitungskapazität von bis zu 15.000 t ausgedienter Lithium-Ionen-Batterien.

Fraunhofer FFB und RWTH Aachen entwickeln Strategien zur Batteriefabrik-Planung.

Konzeptfabrik senkt Flächen- und Energiebedarf deutlich.

Powtech Technopharm – Prozesstechnologien zur Verarbeitung von Pulvern, Feststoffen und Flüssigkeiten in der Chemie-, Pharma- und Batterieindustrie.

Die Nachfrage nach Batteriezellen in Europa wächst jährlich um 25%. Um die EU-Ziele von 90% heimischer Produktion bis 2030 zu erreichen, bündeln Fraunhofer FFB und Kerkhoff ihre Kompetenzen für kostenoptimierte Lösungen.

NETZSCH präsentiert auf der Battery Show in Stuttgart sein Produktportfolio für Batterieherstellung und -recycling.

Eirich stellt neue Mischtechnik für Batterien auf der Battery Show Europe vor.

Die Batterieproduktion erfordert effizientes Projektmanagement und Anpassung an Veränderungen. Resilienz und Flexibilität sind entscheidend, um die Herausforderungen der Gigafactory-Projekte in Europa zu meistern.

Die Batteriezellproduktion in Europa kämpft mit hohen Kosten und mangelnder Erfahrung. Für den Anlagenbau aus Europa stellen spezielle Prozesstechnologien eine Chance dar, um im Wettbewerb zu bestehen.

Europa holt auf: Trotz Rohstoffknappheit und verspätetem Markteintritt setzt die europäische Batterieindustrie auf Innovationen und Recyclingverfahren, um im globalen Wettbewerb mitzuhalten

In der Batterieforschung und Qualitätskontrolle ist die präzise Charakterisierung der Batteriezelle und ihrer Materialien entscheidend. Nur so kann eine zuverlässige Performance sichergestellt und verbessert werden.

Siemens hat angekündigt, über fünf Jahre hinweg 150 Mio. kanadische Dollar in den Aufbau eines Forschungs- und Entwicklungszentrums für KI-Fertigungstechnologien in der Batterieproduktion in Kanada zu investieren.

Um die Energiewende mit dem Ausstieg aus fossilen Antriebstechniken kurzfristig, mittelfristig oder langfristig zu erreichen, gelten Batterien als zentrale Energiespeichersysteme in elektrisch angetriebenen Fahrzeugen.

Eine neue Studie des Fraunhofer ISI, veröffentlicht in Nature Energy, untersucht, wie Europa seine Batterieproduktion ausbauen und unabhängiger von anderen Teilen der Welt werden kann.

Die Fraunhofer-Studie zur Batterielieferkette zeigt Chinas globale Dominanz und beleuchtet Optionen für Europa. Lithium, Kobalt, Nickel und Mangan sind essenziell und Europa ist stark von Importen abhängig.

Der globale Batteriemarkt wächst trotz Unsicherheiten. Europäische Hersteller müssen sich gegen asiatische Konkurrenz behaupten und auf Innovationen und Nachhaltigkeit setzen.

Am 1. April 2025 findet der alljährliche Batterietag NRW statt, ein führendes Branchenevent für Batterie- und Energiespeichertechnologien. Veranstaltungsort ist das Eurogress in Aachen.












