
KI in der funktionalen Sicherheit
KI bietet neue Wege für Diagnose, Wissenstransfer und Szenarioanalysen in der funktionalen Sicherheit.

KI bietet neue Wege für Diagnose, Wissenstransfer und Szenarioanalysen in der funktionalen Sicherheit.

EcoSolve recycelt GFK-Rotorblätter aus Windkraftanlagen mittels Mikrowellen-Solvolyse. Glasfasern und Epoxidharz werden zurückgewonnen und für neue Produkte genutzt.

Slotopas AL 4270 bildet transparente Konversionsschichten auf Aluminium und ermöglicht stabilen Korrosionsschutz sowie eine zuverlässige Haftbasis für Beschichtungs- und Fügeverfahren bei prozesssicherer Badführung.

Abrasives Zinkpulver belastete die vorhandene Sensorik. Neue Vibrations- und Drehflügelmelder sorgen nun für stabile Abläufe, Sicherheit in Ex‑Bereichen und geringeren Wartungsaufwand.

Ein Gasmotor-Kompressormodul verbindet BHKW und Schraubenkompressor und erzeugt Druckluft und Prozesswärme mit geringeren Wandlungsverlusten. Die Lösung bietet einen kompakten Aufbau und einen hohen Nutzungsgrad.

Seit 20 Jahren verbindet der ChemCar-Wettbewerb Theorie und Praxis: Studierende entwickeln chemisch angetriebene Fahrzeuge und setzen Impulse für Forschung und Nachwuchsförderung in der Verfahrenstechnik.

Die EBuild 850 ermöglicht die Fertigung großer Metallbauteile mit Elektronenstrahltechnik und nutzt Restpulver effizient weiter. Hohe Prozesstemperaturen und integriertes Monitoring erhöhen Prozessstabilität.

Ein IIoT‑Netzwerk mit drahtlosen Sensoren erfasst Zustandsdaten rotierender Maschinen und erkennt frühzeitig Fehler. KI-Analysen unterstützen Betreiber dabei, Ausfälle zu vermeiden und Wartungen gezielt zu planen.

Der Ausbau des Wasserstoffmarkts steigert die Nachfrage nach Armaturen. Neue Projekte und steigende Effizienzanforderungen fördern die Entwicklung robuster, digitaler Ventiltechnologien.

GMP-Vorgaben und enge Zeitpläne machen Life-Sciences-Bauprojekte anspruchsvoll. Gerät ein Projekt ins Stocken, liegt der Grund oft im Abwicklungsmodell, das maßgeblich über Erfolg oder Misserfolg entscheidet.

Das Programmierlern- und Ausbildungsprogramm PC-Lab 3D Studio von MHJ-Software bietet mit der Einbindung der Open Source 3D Software Blender die Option individuelle digitale Zwillinge von Anlagen zu erstellen.

KI, vernetzte Arbeitskräfte und neue Rollen prägen die Industrie 2026. Acht Trends zeigen, wie sich Produktion und Wartung verändern – und welche Aufgaben Unternehmen jetzt angehen müssen.

Hardware Engineering umfasst Planung, Konstruktion und Umsetzung elektrischer Systeme vom Transformator bis zur Feldebene – Fundament sicherer Produktionsabläufe.

Das neue Logistikzentrum in Wolfertschwenden verbessert die Ersatzteilversorgung weltweit und ermöglicht Same-Day-Lieferungen sowie die Integration von Predictive-Maintenance-Konzepten.

Evonik setzt Metall-3D-Druck zur Prozessoptimierung ein und verbindet Simulation mit Fertigung. So entstehen effizientere Bauteile für die Verfahrenstechnik – mit Vorteilen bei Energieverbrauch und CO₂-Emissionen.

Additive Fertigung bietet der Verfahrenstechnik neue Möglichkeiten. Anwendungen wie Katalysatoren und Wärmetauscher zeigen wirtschaftliches Potenzial – trotz technischer und regulatorischer Herausforderungen.

Angst+Pfister bietet validierte Dichtungslösungen für Wasserstoffsysteme mit hoher Druck- und Temperaturbeständigkeit. Geprüft nach ISO 23936-2 und NORSOK M-710 für maximale Sicherheit und Zuverlässigkeit.

TÜV Süd digitalisiert Risikomanagement: iaHAZOP vernetzt Sensordaten, digitale Zwillinge und Expertenwissen für Echtzeitbewertung. Das System erkennt Gefahren früher und macht Anlagensicherheit dynamisch.

Das Projekt HY.City.Bremerhaven demonstriert, wie IT und OT mit einem 360-Grad-Sicherheitskonzept von Phoenix Contact vor Cyber-Angriffen geschützt werden – lokal, mobil und cloudbasiert.

Die HZM-Pumpenbaureihe von Dickow ermöglicht eine sichere, effiziente und flexible Förderung von SAF – mit Magnetkupplung, Achsschubentlastung und hoher Materialbeständigkeit für wechselnde Kraftstoffqualitäten.

Schramm liefert eine isolierte Edelstahlkabine an BASF. Die Konstruktion ermöglicht stabile Temperaturzonen und optimierte Prozessschnittstellen für prozessnahe Analytik.

Wie NETZSCH Pumpen & Systeme der Entstehung von Mikroplastik und PFAS begegnet

Selbstregelnde Spezialkreiselpumpen mit hydrodynamischer Abdichtung senken Wartungskosten und erhöhen die Verfügbarkeit industrieller Anlagen – besonders bei anspruchsvollen Fördermedien.

Drei Turbogebläse ersetzen fünf Drehkolbengebläse in Oschersleben. Die neue Lösung spart Energie, senkt CO₂-Emissionen und arbeitet leise direkt am Becken – gesteuert durch AERsmart und Aqualogic.

Das Fraunhofer IEE entwickelt mit Partnern einen Unterwasser-Energiespeicher auf Basis von Betonkugeln. Das System StEnSea nutzt Wasserdruck in 600-800 m Tiefe zur Speicherung von Strom aus erneuerbaren Quellen.

Neue Chemiebalgpumpen fördern aggressive Medien sicher und effizient. Sie sind trockenlaufsicher, selbstansaugend und in fünf Baugrößen für vielfältige Einsatzbereiche erhältlich.

Kubota Brabender Technologie nutzt Ruwac-Industriesauger für staubfreie Labor- und Technikumsversuche. So bleiben Dosierprozesse sicher und sauber – auch bei sensiblen Produkten und Gefahrstoffen.

AquaEnergy präsentiert mit Frequenzimpulstechnologie eine nachhaltige, chemiefreie Lösung, die das physikalische Verhalten von Wasser nutzt, um Korrosionsprozesse zu verhindern und Betriebssicherheit zu erhöhen.

Toray Sakai nutzt UF-/RO-Technologie zur Wiederverwendung von Färbereiabwasser. Das System senkt Kosten, spart Frischwasser und erfüllt strenge Umweltvorgaben – ein Modell für nachhaltige Textilproduktion.

Wasser wird zur Schlüsselressource der Energiewende. Moderne Entsalzungstechnologien und integrierte Wärmenutzung ermöglichen eine effiziente Reinstwasserbereitstellung für die Wasserstoffproduktion.

Die gemeinsame Weiterentwicklung von Ethernet-APL erweitert die Interoperabilität auf nicht explosionsgefährdete Single Pair Ethernet (SPE)-Anwendungen.

Drahtgewebe treibt die Wasserstoffwirtschaft an: Als Elektrodenmaterial in Elektrolyseuren, Filter in Brennstoffzellen und Katalysatorträger sorgt es für Effizienz und Zuverlässigkeit.

Wasserstoffinfrastruktur benötigt Tieftemperatur-Kältetechnik bis –75 °C. Natürliche Kältemittel kühlen H₂ an Tankstellen und Kavernen. Eine gekoppelte Sauerstoffnutzung senkt Gestehungskosten von Wasserstoff.

Retrofit-Strategien machen Brownfield-Anlagen durch Digitalisierung, Predictive Maintenance und Cybersecurity wettbewerbsfähig. Standardisierte Lösungen sichern Zukunftsfähigkeit bei geringem Investitionsaufwand.

Veraltete Leitsysteme gefährden pharmazeutische Produktion. Retrofit-Projekte mit schrittweiser Migration, digitalen Zwillingen und GMP-konformer Validierung sichern Betriebssicherheit und Zukunftsfähigkeit.